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    <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:03:24 GMT</pubDate>

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    <title>Alles wie immer - leider!</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/298-Alles-wie-immer-leider!.html</link>
            <category>Kommentiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
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    Es sind doch immer wieder die gleichen Reaktionen und Abläufe wenn ein Prominenter oder ein Star stirbt. Und durch Facebook &amp;amp; Co. ist es noch auffälliger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Menschen zeigt offen seine Trauer. Viele von diesem Teil waren dabei „schon immer der größte Fan“ oder/und dieser Star hat sie „sehr stark geprägt“ oder/und der Prominente hat sie „seit ihrer Kindheit begleitet“. Ob das immer wirklich so ist oder maßlos übertrieben ist – Wer kann das schon beurteilen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil der Menschen zeigt offen seine Abneigung gegen die Trauernden und diesen Satz hört man dabei immer wieder tausendfach: „Es sterben doch so viele andere Menschen, warum trauert denn niemand um diese?“ Doch ist das so? Jeder Tote wird betrauert, jedenfalls der Großteil. Doch nicht jeder davon ist so vielen Menschen bekannt gewesen. Menschen trauern um verstorbene Menschen, die ihnen etwas bedeutet haben. Dass Prominente mehr Menschen erreichen und somit auch mehr Menschen etwas bedeuten als „Normalsterbliche“ dürfte klar sein. Und dafür muss man sie auch nicht persönlich gekannt haben, denn die Verbindung war die Musik, das Schauspiel oder die Kunst. Prominente haben nun einmal einen anderen Status in der Gesellschaft, daher auch „prominent“. Das hat also nichts mit Ungleichbehandlung zu tun, wie man häufig hört oder liest. Man hört auch, dass die Betroffenheitsbekundungen nicht echt wären und nur Aufmerksamkeit erregen wollen. Doch weiß man es genau?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, man weiß es alles nicht genau. Daher leben und leben lassen und nicht vorschnell Urteile bilden.&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:767 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;434&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/FBTodSuperstar.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Doch eine Sache verwundert immer wieder auf’s Neue. Warum in aller Welt steigen die Plattenverkäufe bzw. Downloadzahlen nach dem Ableben eines Musikers extrem in die Höhe? Im aktuellen Fall von Whitney Houston wurden inzwischen schon fast 100 Mal so viele ihrer Alben heruntergeladen wie vor ihrem Tod. Die Downloads ihrer Singles stiegen um das 28-fache. (Quelle: media control) Traurig, dass man sich an viele Stars erst wieder nach ihrem Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhe in Frieden, Whitney!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Grafik: Andre Price &amp;amp; Andrea Husak&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:59:00 +0100</pubDate>
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    <title>Chronisches Jammern</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/297-Chronisches-Jammern.html</link>
            <category>Kommentiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Demnächst &lt;a href=&quot;http://allfacebook.de/allgemeines/facebook-macht-die-chronik-timeline-fur-alle-zur-pflicht&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;verpflichtet Facebook alle seine Nutzer, ihr Profil auf die Chronik (Timeline) umzustellen&lt;/a&gt;. Mit der Chronik ist eine lückenlose Darstellung aller Einträge und Aktivitäten &lt;u&gt;&lt;strong&gt;möglich&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;. Ist es derzeit noch jedem Nutzer freigestellt, ob er das alte Profil oder die neue Chronik nutzt, wird es bald nur noch die Chronik geben. Die Nutzer bekommen sieben Tage Übergangszeit, um ungewünschte Informationen aus ihrem Profil zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eigentlich regelmäßig bei allen Facebook-Neuerungen, gibt es auch dieses Mal wieder genügend Aufschrei und Panikmache. Daten- und Verbraucherschützer warnen vor der neuen Chronik. Man gebe nun noch mehr Daten von sich preis als zuvor, heißt es. Allen voran der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/digital/2012-01/facebook-timeline&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mal ganz ehrlich, was ist die neue Chronik überhaupt? In erster Linie ist die Chronik nur ein neues Layout des bisherigen Profils. Die Inhalte sind die gleichen wie zuvor. Und nun ist es sogar besser als zuvor möglich alte Beiträge zu kontrollieren und ggf. zu löschen, da das endlose Scrollen entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;!-- s9ymdb:766 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;470&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/fake_timeline1_de_DE.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/297-Chronisches-Jammern.html#extended&quot;&gt;&quot;Chronisches Jammern&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:17:41 +0100</pubDate>
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    <title>Die Heimat des Grauens</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/296-Die-Heimat-des-Grauens.html</link>
            <category>Kommentiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Das erste große Gesprächsthema in diesem Jahr dürfte in weiten Teilen des Landes die gleiche Geschichte sein, mit der das alte Jahr aufgehört hat: die Geschichte vom bösen Wulff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in meiner Heimatstadt Chemnitz regiert seit gestern Abend bzw. spätestens seit heute ein anderes Gesprächsthema, und zwar ein besonders bösartiger &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/Die-Wahrheit/!84727/&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;„Reisebericht“ über unsere Stadt in der taz&lt;/a&gt;. Oder soll man statt Reisebericht eher Hetze oder sogar Rufmord sagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/xCCOIbtY5b0&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/296-Die-Heimat-des-Grauens.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Heimat des Grauens&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:39:56 +0100</pubDate>
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    <title>Quo vadis Social Media?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/295-Quo-vadis-Social-Media.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    fragten wir letzten Freitag in unserer &lt;a href=&quot;http://www.wvd-dialog-marketing.de/dialogwerkstatt/impressionen/quo-vadis-social-media/&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;[dialog:werkstatt]&lt;/a&gt;. Seit Anfang letzten Jahres kann man vom Durchbruch der sozialen Netzwerke auch aus Marketingsicht sprechen. Doch ist Social Media eine Wunderwaffe oder nur ein Marketing-Hype? Wohl keins von beiden, dürfte die Antwort sein. Fakt ist, dass die Nutzerzahlen immer mehr steigen. Allein bei Facebook sind in Deutschland über 23 Mio. Menschen angemeldet. Weltweit sind es schon über 750 Mio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:764 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;799&quot; height=&quot;401&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/quovadissocialmedia.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Netzwerke bieten umfangreiche Marketingmöglichkeiten. Zur Kundenbindung und Markeninteraktion ist die Kommunikation mit der Zielgruppe ein sehr schönes Instrument (Facebook-Fanseiten, Twitter-Kanal, Unternehmensprofile). Zur Neukundengewinnung sind sehr genaue Adword-Kampagnen, welche auf hinterlegte Nutzerinformationen zurückgreifen, möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch Social-Media-Marketing unterscheidet sich in der grundlegendsten Sache nicht von anderen Marketingmaßnahmen: &lt;strong&gt;dem Konzept&lt;/strong&gt;. Und die wichtigste Frage steht auch hier an erster Stelle: &lt;strong&gt;„Wer ist meine Zielgruppe und wo finde ich diese?“&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/295-Quo-vadis-Social-Media.html#extended&quot;&gt;&quot;Quo vadis Social Media?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:59:51 +0100</pubDate>
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    <title>Wann kommt die Flut?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/294-Wann-kommt-die-Flut.html</link>
            <category>Kommentiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;font color=#ce6d10&gt;&lt;strong&gt;Ein wahres Kommunikationsdilemma&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:763 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;382&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/E-Mail-Flut.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Man glaubt es kaum, die E-Mail ist in diesen Tagen schon 40 Jahre alt geworden. Allerdings nutzen die meisten Menschen dieses Medium erst seit Mitte/Ende der 90er-Jahre. Im Arbeitsalltag ist die E-Mail seitdem kaum wegzudenken. Auch im Privatbereich gewann sie sehr schnell an Popularität und löste (leider) oft auch die Urlaubs- oder Geburtstagskarte ab. Inzwischen dürfte die E-Mail aber wohl bei der Privatkommunikation zunehmend durch die Nachrichtenfunktion von Facebook &amp;amp; Co. abgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Büro macht die E-Mail aber immer noch einen sehr großen Teil der internen und externen Kommunikation aus – wenn nicht sogar den größten Teil. Und das ist Fluch und Segen zugleich. Der Segen ist natürlich die schnelle und kostengünstige Informations- und Datenübermittlung und das Erreichen mehrerer Personen gleichzeitig. Der Fluch ist die zunehmende Informationsüberlastung, von Spam-E-Mails einmal ganz abgesehen. Jede noch so &lt;u&gt;kleine &lt;/u&gt;Information wird per Verteiler an &lt;u&gt;jeden &lt;/u&gt;Mitarbeiter herangetragen; einer gesendeten Mail werden weitere E-Mails hinterhergesendet, in der auf die Fehler in der ersten Mail hingewiesen wird oder von Unternehmensvertretern werden acht mehrseitige pdf-Dateien versendet, damit sich der Angerufene „schnell einmal einen Überblick über die Leistungen des Unternehmens verschaffen“ kann. Und damit auch jeder immer im Bilde ist gibt es ja noch CC und BCC. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/294-Wann-kommt-die-Flut.html#extended&quot;&gt;&quot;Wann kommt die Flut?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:16:40 +0100</pubDate>
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    <title>Irgendwie nicht ganz so klar</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/293-Irgendwie-nicht-ganz-so-klar.html</link>
            <category>Kommentiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Eins hat der Media Markt mit seiner neuen Kampagne auf jeden Fall erreicht – es wird darüber geredet, wenn auch sehr polarisierend. Die neue Agentur von Media Markt, Ogilvy, startete am Wochenende ihre erste große Media-Markt-Kampagne und sagte dem &quot;Preis-Irrsinn&quot; den Kampf an. Schluss mit Kampfpreisen und nur noch der „klarste Preis“ – so will sich Media Markt zukünftig positionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich die gewohnt riesengroße &lt;a href=&quot;http://www.mediamarkt.de/der_neue_preis/flyer/pdf/prospekt.pdf&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt; Beilage  &lt;/a&gt; am Sonntag aus der Zeitung holte, fand ich es zunächst wirklich lustig, als ich beim Aufblättern des schrillen Umschlages merkte, dass es sich um Media Markt handelte. Doch die Aussage des Titels „Hier blickt doch keine Sau mehr durch!“ offenbarte der Inhalt des Prospekts irgendwie selbst. Denn der angepriesene „erste Preis ohne den Preis-Irrsinn“ lässt doch einige Fragen offen. Auch der zugehörige Werbespot ist sicherlich wirklich toll gemacht, doch fraglich ist, ob die eigentliche Botschaft wirklich beim Verbraucher ankommt? Denn der Spot ist für eine Werbung zu lang und das Prospekt wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/zxt87L1o4a8&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll der versprochene täglich „klarste Preis“ in der Praxis umgesetzt werden und vor allen Dingen, ist es wirklich der klarste Preis? Ein täglicher Preisvergleich mit den wichtigsten Wettbewerbern on- und offline wird versprochen. Doch wie soll das funktionieren? Sollen hunderte, ja tausende Artikel (mehrmals) täglich umetikettiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem soll es künftig keine Sonderangebote mehr geben, weil der Preis ja immer der „klarste Preis“ ist. Warum füllen dann gleich zwei Seiten in diesem Prospekt Schnäppchenangebote?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingt ja in der Theorie alles ganz toll mit dem klarsten Preis, sofern man es verstanden hat. Aber ob das wirklich in der Praxis umzusetzen ist, wird sich zeigen. Und was das Schwesterunternehmen Saturn von dieser Kampagne hält, ist auch noch offen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:35:13 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Alles wieder beim Alten?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/292-Alles-wieder-beim-Alten.html</link>
            <category>Kommentiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Groß war der Hype um Google+ bei &lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/?/archives/283-Facebook-in-Gefahr!-Testbericht-Google+-hautnah..html&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;seiner Testeinführung &lt;/a&gt;vor über zwei Monaten. Google+ hatte in den Augen vieler Nutzer all das, was Facebook hat und dazu noch das, was Facebook haben sollte. Die Begeisterung war fast euphorisch und Google+ wurde nicht selten als das neue Facebook angepriesen. Alles sei besser: Circles, Datenschutz, aufgeräumtere Oberfläche usw. Auch von weniger Spam und keiner Werbung wurde geredet. Aber warum sollte man auch als Spammer spammen und als Werber werben, wo noch kaum jemand zu Hause ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in letzter Zeit ist es relativ ruhig geworden um Google+ und Facebook rückt mit seinen vielen neuen Funktionen wieder in den Mittelpunkt des Interesses, wobei Google+-Nutzern einiges bekannt vorkommen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:762 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;216&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/facebookplus_googleminus.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/292-Alles-wieder-beim-Alten.html#extended&quot;&gt;&quot;Alles wieder beim Alten?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 16:53:46 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Artikel 5 Abs. 1 GG vs. Kauder</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/291-Artikel-5-Abs.-1-GG-vs.-Kauder.html</link>
            <category>Kommentiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roy Tippner)</author>
    <content:encoded>
    Neben dem &lt;em&gt;Schutz der Menschenwürde&lt;/em&gt;, der &lt;em&gt;Freiheit der Person&lt;/em&gt; und anderen Grundrechten stellt die &lt;em&gt;Meinungs-, Informations-, Presse-, Rundfunk- und Filmfreiheit&lt;/em&gt; in Form des Arikel 5 Abs. 1 des Grundgesetztes in Deutschland eines der wichtigsten staatlich garantierten Freiheitsrechte dar. Doch dank Wikileaks ist dieses Grundrecht in Gefahr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:761 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;226&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Artikel_5_Grundgesetz.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Artikel 5 Grundgesetz&quot; alt=&quot;AAA&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle: http://wemaflo.net&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/291-Artikel-5-Abs.-1-GG-vs.-Kauder.html#extended&quot;&gt;&quot;Artikel 5 Abs. 1 GG vs. Kauder&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:41:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Einer, der sich unsterblich machte…</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/290-Einer,-der-sich-unsterblich-machte.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Katrin Brümmer)</author>
    <content:encoded>
    … war Bernhard Victor “Vicco” Christoph Carl von Bülow alias “Loriot” in jedem Fall. Im Alter von 87 Jahren starb der begnadete Humorist am Montag in seiner Villa am Starnberger See. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:760 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/loriot.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bildquelle: www.loriot.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mit seinen einzigartigen Werken wie z.B. „Pappa ante portas“, „Ödipussi“ oder „Wum und Wendelin“ ging er in die Geschichte ein und begeisterter über Generationen sein Publikum. Über Jahrzehnte hinweg brachte er die Menschen zum Lachen und wurde dafür mit dutzenden von Preisen und Ehrungen ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seinen größten Wunsch erfüllte er sich erst kurz vor seinem Tod. Nach 60 Jahren Ehe feierte er im Mai mit Frau Romy diamantene Hochzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respekt für dieses einzigartige Leben.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 17:39:31 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fast hatten sie mich</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/289-Fast-hatten-sie-mich.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    ...aber nur fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich dachte ich immer, dass ich nie auf Phishing-E-Mails hereinfallen werde. Viel habe ich davon gehört und gelesen und dachte mir, dass ich alle Merkmale solch einer E-Mail schnell erkennen kann. Phishing-E-Mails sind E-Mails, die einen falschen Absender vortäuschen um an Zugangsdaten des Empfängers zu gelangen. Durch die auf den ersten Blick sehr professionelle und täuschend echte Aufmachung der E-Mails sind schon viele Menschen in die Falle getappt und haben ihre Daten preisgegeben. Meist dreht es sich bei den vermeintlichen Absendern um Banken, da man hier mit den Daten sicher am meisten anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit mir nicht&quot;, dachte ich also, bis ich nun untenstehende E-Mail von der Packstation erhielt.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/289-Fast-hatten-sie-mich.html#extended&quot;&gt;&quot;Fast hatten sie mich&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:33:00 +0200</pubDate>
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    <title>Schwieriges Experiment</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/288-Schwieriges-Experiment.html</link>
            <category>Kommentiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    In einem anderen &lt;a href=&quot;http://www.freiepresse.de/MITREDEN/BLOGS/show_blog.php?blog_id=1724&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Blog &lt;/a&gt;wird derzeit das Experiment gewagt, eine Woche ohne &lt;a href=&quot;http://www.stupidedia.org/stupi/Anglizismus&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Anglizismen &lt;/a&gt; auszukommen. Sehr mutig würde ich sagen, denn ist das wirklich möglich? Ich denke, dass es sehr schwer – ja fast undenkbar – ist, darauf zu verzichten – gerade auch im &lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/?/archives/279-Die-Bullen-sind-unter-uns!.html&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Berufsleben&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;255&quot; height=&quot;209&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/01Jl29Ma4Y4&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:758 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;329.7&quot; height=&quot;220.5&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Verkehrsdispatcher.jpg&quot;alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn ich mir gerade meine erhaltenen Visitenkarten oder meine letzten empfangenen E-Mails inkl. Signaturen so anschaue, komme ich mir vor, als wäre ich im internationalen Geschäft tätig. Ich kommuniziere mit &lt;em&gt;Senior Experts&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Key Account Managern &lt;/em&gt;oder &lt;em&gt;System Administration Managern&lt;/em&gt;, die mir ihre &lt;em&gt;Charts&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Cases &lt;/em&gt;oder &lt;em&gt;Files &lt;/em&gt;schicken. Muss das denn immer sein? Bei international aufgestellten Unternehmen – ok, aber regionale oder gar lokale? Und mit deutschsprachigen Gegenübern kann man auch in dieser Sprache kommunizieren. Allerdings, und das gebe ich zu, hört es sich teilweise schon sehr albern an, wenn man zum Beispiel von einer &lt;em&gt;Erledigungsliste &lt;/em&gt;spricht. Doch gerade im Endkundengeschäft dürften gerade ältere Menschen nicht unbedingt wissen was ein &lt;em&gt;Dispatcher&lt;/em&gt;, geschweige denn ein &lt;em&gt;Verkehrsdispatcher &lt;/em&gt;(= Denglisch), ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich glaube, ich würde diese eine Woche nicht durchhalten, da bei vielen Begriffen auch schon gar nicht mehr bekannt ist, dass diese eigentlich aus dem Englischen kommen. Außerdem passt man sich irgendwie automatisch seinem Gesprächs- oder Schreibpartner an, damit man richtig verstanden wird. &lt;img src=&quot;http://www.dialogblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:55:19 +0200</pubDate>
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    <title>Von Gewinnern und Verlierern</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/287-Von-Gewinnern-und-Verlierern.html</link>
            <category>[dialog:fabrik]</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Letzten Freitag war Teamgeist bei uns einmal etwas anders gefragt. Nachdem zunächst unsere Halbjahresbilanz bekanntgegeben wurde und sich auf die anstehenden Herausforderungen für das zweite Halbjahr eingeschworen wurde, ging es per Bus in Richtung Halle an der Saale.  Um genauer zu sein, ging es an den Osendorfer See. Dort angekommen, stellten wir uns einer besonderen sportlichen Herausforderung. In zwei Drachenbooten traten zwei Teams gegeneinander an. Beim Einlassen der Boote in den See gab es zunächst noch kein Konkurrenzdenken der beiden Mannschaften, da hier gemeinsam angepackt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:753 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;337&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/booteinlass.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch anschließend rackerte sich Team 1 auf Andrea ab und Team 2 gab Steffen alles. &quot;Andrea&quot; und &quot;Steffen&quot; sind übrigens die Namen der beiden Boote. Im Rhythmus der beiden Trommlerinnen Simone (Team 1) und Josefine (Team 2) duellierten sich die beiden Boote nach einer Trainingseinheit (Team 1) bzw. mehreren Trainingseinheiten (Team 2), wobei sich das Boot von Team 1 um einiges schneller als das von Team 2 bewegte. Team 2 versuchte sein zweimaliges Scheitern mit deren Unterzahl an Personen zu begründen. Allerdings war insbesondere die letzte Sitzreihe von Team 1 eher kontraproduktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=#ce6d10&gt;&lt;strong&gt;Die zwei Teams im unparteiischen Vergleich (Team 1 links, Team 2 rechts):&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/287-Von-Gewinnern-und-Verlierern.html#extended&quot;&gt;&quot;Von Gewinnern und Verlierern&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 16:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>TV Schrott und kleine Lichtblicke</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/286-TV-Schrott-und-kleine-Lichtblicke.html</link>
            <category>Kommentiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Metzger)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:752 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;197&quot; height=&quot;256&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/serien-load.de.jpeg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Jedes Land bekommt das Fernsehprogramm, das es verdient. Das heißt in unserem Falle wir müssen uns mit sogenannten scripted reality Shows,  pseudorealen Krawall wie etwa &quot;Zwei bei Kallwass&quot; oder unzähligen, sinnlosen Quizsendungen  herumschlagen. Aber es gibt kleine Lichtblicke. Eher versteckt und leider zu unmöglicher Sendezeit läuft montags ca. 23.45 Uhr in 3Sat eine der besten und innovativsten Fernsehserien der letzen Jahre. „In Treatment“ heißt diese Serie und sie handelt vom Psychotherapeuten Paul Weston und seinen Patienten. Die Themen der Serie sind Verantwortung, Schuld und Selbstzweifel, Top-Manager mit Schlafstörungen, eine junge Frau mit Krebs, ein Kind das unter der Trennung seiner Eltern leidet usw. Eine Folge umfasst eine Therapiesitzung und es wird nichts weiter gezeigt als das Gespräch zwischen Therapeut und Patient. Wie langweilig werden einige jetzt denken - keine Aktion, keine Spannung,  keine Lacher. Nun gut, zum Lachen ist die Serie nun nicht, aber spannend ist das ganze trotzdem. Gerade dadurch, dass sie auf so wenig reduziert ist entsteht ein Sog dem man sich nur schwer entziehen kann. Dies liegt an den grandiosen Schauspielern, allen voran Gabriel Byrne und den tollen Dialogen. Leider wird die Serie nur einmal pro Woche mit einer Folge ausgestrahlt und somit ziemlich zerstückelt, aber wir wollen nicht meckern und uns freuen, dass wir wenigstens diese tolle Serie im FreeTV sehen können. Auch gibt es bisher keine deutsche DVD Box, die kommt vielleicht noch. Es ist ein Trauerspiel, dass diese Serie im deutschen Fernsehen kaum Zuschauer findet. Wer also mal Lust auf anspruchsvolle TV- Kost hat, der sollte den Videorecorder programmieren. Unbedingt empfehlenswert.  &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: www.serien-load.de&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:54:21 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Was ist nur Euer Problem?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/285-Was-ist-nur-Euer-Problem.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;font color=#ce6d10&gt;&lt;strong&gt;Problemlöser nicht erwünscht&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem &lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/?/archives/256-Das-Ringen-um-Aufmerksamkeit!.html&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;älteren Beitrag&lt;/a&gt; schrieb ich, wie schwer es die Haushaltwerbung hat, in den Briefkästen aufzufallen. Doch nicht nur dort scheint es teilweise an Aufmerksamkeit zu mangeln, sondern auch bei vielen bei Facebook angemeldeten Personen. Mit nichtssagenden Statusmeldungen, die deren Betrübtheit ausdrücken, soll daher scheinbar mehr Aufmerksamkeit erhascht werden. Das Problem ist nur, dass die Meldungen auch nach 50 Kommentaren noch nichtssagend sind. Hier mal ein nicht ganz fiktives Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:751 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;556&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/problemlser.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Franzi: &lt;img src=&quot;http://www.dialogblog.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nadine: Oh, was is’n los Süße?&lt;br /&gt;
Franzi: Ach, alles ist Mist.&lt;br /&gt;
Nadine: Kopf hoch, wird schon wieder!&lt;br /&gt;
Franzi: Du hast leicht Reden!&lt;br /&gt;
Johanna: Hey Franzi, was hast Du denn?&lt;br /&gt;
Franzi: Ach, ist einfach nicht mein Tag.&lt;br /&gt;
Johanna: Und warum?&lt;br /&gt;
Franzi: Ich möchte nicht darüber reden.&lt;br /&gt;
Kevin: Hey Franzi, wenn Du reden willst, melde Dich einfach.&lt;br /&gt;
Franzi: Lieb von Dir, Kevin, aber ich brauche einfach mal meine Ruhe.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder die Kurzformvariante:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Maria: Es kotzt mich an!&lt;br /&gt;
Claudia: Was ist denn los?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ende der Konversation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch Leute die richtig böse werden können, wenn jemand nachfragt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Chantal: Traurig.&lt;br /&gt;
Max: Ach, Du Arme!&lt;br /&gt;
Julia: Tust mir Leid!&lt;br /&gt;
Jutta: Mensch, was ist denn los?&lt;br /&gt;
Chantal: Ach lasst mich doch einfach in Ruhe und kümmert Euch um Eure eigenen Sachen!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leute, entweder Ihr sprecht Euer Problem aus oder Ihr lasst es sein! Aber bitte keinen Dialog um jeden Preis! Oder am besten bedauert Ihr Euch selbst, wenn Ihr sowieso nicht mit Euren (Facebook)Freunden über Euer Problem reden wollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Originalfoto: www.koenen-viersen.de&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:11:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Bad touch</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/284-Bad-touch.html</link>
            <category>Breitseite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Gestern sah ich in der Fernsehwerbung einen Spot von „Sagrotan No-Touch“, dem automatischen Seifenspender. Angepriesen wird er damit, dass er die Verbreitung von Bakterien bekämpft. Der Seifenspender funktioniert mit einem Bewegungssensor und erkennt automatisch die optimale Menge Flüssigseife für die schmutzigen Hände. Somit bleiben keine Bakterien auf dem Seifenspender zurück, da er nicht berührt wird. &quot;Mmh?&quot; dachte ich, bin ins Bad gegangen und habe mir die Hände so wie sicher die meisten Menschen gewaschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wasser aufgedreht&lt;br /&gt;
2.	Hände kurz abgespült &lt;br /&gt;
3.	auf den Seifenspender gedrückt &lt;br /&gt;
4.	Hände mit der Seife eingerieben&lt;br /&gt;
5.	Hände abgespült &lt;br /&gt;
6.	Wasserhahn zugedreht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, wo habe ich mir jetzt die Bakterien nach dem Händewaschen wieder geholt? Richtig - am Wasserhahn, denn die vom Seifenspender habe ich ja abgewaschen. Ich werde mich also demnächst mal nach einem No-Touch-Wasserhahn umschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorry, nicht mit mir! Manche Dinge braucht man (ich) nun wirklich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;425&quot; height=&quot;349&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/1g5HrshuQIA&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 07:23:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Facebook in Gefahr!? Testbericht Google+ hautnah.</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/283-Facebook-in-Gefahr!-Testbericht-Google+-hautnah..html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Willi Hennig)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:750 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/foto_oben.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mittwoch (29.06.2011) ist es so weit, die Türen für Google+ (sprich: google plus) stehen offen, zumindest für eine begrenzte Anzahl von Usern. Als ich Anfang der Woche davon hörte, habe ich mich sofort für den &quot;Betatest&quot; angemeldet, aber bis gestern (Donnerstag) erhielt ich leider keine Bestätigung. Aber was nützt es, wenn ich erst eine Woche nach dem offiziellen Beta-Release einen Testbereicht verfasse, wenn bis dahin schon hunderte von Kritiken existieren?! Glücklicherweise hat ein Kumpel einen Accountlogin bekommen und ich konnte es gestern Abend mit seinem Account live testen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/283-Facebook-in-Gefahr!-Testbericht-Google+-hautnah..html#extended&quot;&gt;&quot;Facebook in Gefahr!? Testbericht Google+ hautnah.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:42:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dialogblog.de/archives/283-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Die Responsequote ist nicht (immer) alles</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/282-Die-Responsequote-ist-nicht-immer-alles.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
    <comments>http://www.dialogblog.de/archives/282-Die-Responsequote-ist-nicht-immer-alles.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Wir bekommen immer wieder mit, dass der Erfolg einer Mailingaktion häufig ausschließlich an der Response, also dem direkten Rücklauf der Empfänger, gemessen wird. Doch nicht selten gibt es enttäuschte Gesichter, wenn dieser Rücklauf sehr niedrig ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie hoch muss die Responsequote sein, damit man von einem Erfolg sprechen kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hört oft, dass eine Quote von ca. 2% als sehr erfolgreich bezeichnet werden kann.  Viele Unternehmen die mit ihrer Mailingaktion darunter liegen, sind auf Grund dieser Quotenvorgabe enttäuscht und die darüber liegenden sind sehr enthusiastisch. Doch Quoten sind relativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:749 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;262&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Response.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/282-Die-Responsequote-ist-nicht-immer-alles.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Responsequote ist nicht (immer) alles&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:05:23 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dialogblog.de/archives/282-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Auf der Jagd durch Wind und Wetter</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/281-Auf-der-Jagd-durch-Wind-und-Wetter.html</link>
            <category>[dialog:fabrik]</category>
    
    <comments>http://www.dialogblog.de/archives/281-Auf-der-Jagd-durch-Wind-und-Wetter.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Wie jeden Sommer fand am Mittwochabend das traditionelle Hoffest der WVD Mediengruppe statt. Jedes Jahr ist dabei eines der vier Tochterunternehmen für das leibliche Wohl der Kollegen verantwortlich – naja jedenfalls etwas, denn ein Cateringservice war ebenfalls vorhanden. Dieses Mal war unser Team an der Reihe und trotzte dabei heftigen Regengüssen, bewältigte die riesige Menge an zu grillendem Fleisch und gab den durstigen Kehlen der Gäste genau das, was diese wollten. Getreu unserem Claim „überraschend persönlich“ erhielt jeder Gast die Vorspeise und sein wirklich ganz  persönliches Verdauungströpfchen von uns an den Platz serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unseren Auftritt haben wir uns das Orange aus unseren Firmenfarben herausgegriffen und ihm noch etwas mehr Leuchtkraft gegeben. Jeder aus unserem Team hat noch einen passenden Namen aus dem &quot;Jägerlatein&quot; erhalten, den die jeweilige Schürze zierte. So waren unter anderem der Platzhirsch (= Günter Richter), das scheue Reh (= Sophie Pohle), die Gejagte (= Karina Lorenz) und der Kammerjäger (= Susann Hesse) an diesem Abend unterwegs. Ähnlichkeiten zum Auftritt einer großen Spirituosenmarke sind natürlich rein zufällig! Ach und ein Hinweis an die alleinstehenden Damen und Herren: Freiwild gibt es bei uns auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:748 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;408&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/hoffest2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Bilder: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/281-Auf-der-Jagd-durch-Wind-und-Wetter.html#extended&quot;&gt;&quot;Auf der Jagd durch Wind und Wetter&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:06:23 +0200</pubDate>
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    <title>Mein Gott Walter ...</title>
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            <category>[dialog:fabrik]</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tina Schneider)</author>
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    ... wer hätte das gedacht. Letztes Jahr haben es Mario Beier und Josefine Gechert (ehemals Höhne) vorgemacht, jetzt zog unsere Katrin Walter (ehemals Brümmer) nach - herzlichen Glückwunsch.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/280-Mein-Gott-Walter-....html#extended&quot;&gt;&quot;Mein Gott Walter ...&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:35:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die Bullen sind unter uns!</title>
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            <category>[dialog:fabrik]</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.hjsv.com/games/bingo/bingo-d.html&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;!-- s9ymdb:744 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;481&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Khe_Wiese.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;In vielen Firmen steht &lt;a href=&quot;http://www.hjsv.com/games/bingo/bingo-d.html&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;dieses nette kleine Spiel &lt;/a&gt;schon lange auf der &lt;strong&gt;Agenda &lt;/strong&gt;und macht das wöchentliche &lt;strong&gt;Jour fixe &lt;/strong&gt;für viele Mitarbeiter erträglicher und auch humorvoller. Beratungen sind dabei die Keimzelle für Schlagwörter, Phrasen und eingedeutschte Wörter. Auch viele Kollegen von uns können da inzwischen ganz gut mithalten und manche haben sich auf jeden Fall schon einen kleinen Award verdient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in den letzten Tagen einmal heimlich erfasst, was so die Renner bei uns in der Firma sind und ein Bingo-Feld erstellt. Manche Begriffe wie „Brainstorming“ oder „Agenda“ sind ja inzwischen schon Normalität. Aber meine persönlichen Höhepunkte (oder Tiefpunkte?) sind das oben erwähnte Jour fixe (Warum nicht einfach Beratung oder Besprechung?) und die Phrase „Leute abholen“ im Sinne von „Menschen im Marketing so einfach wie möglich erreichen/ansprechen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch ehrlich sein, es ist wirklich schwer auf einige von diesen Wörtern im Arbeitsalltag zu verzichten. Zu sehr eingebürgert haben sich die Begriffe schon. Ganz schlimm ist nur, wenn man versucht Wörter wie „eruieren“ oder „bilateral“ in jeden Satz einzubauen - quasi als Füllwort. Das klingt definitiv nicht schlauer, sondern das Gegenteil ist der Fall! (kleiner Wink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Unser aktuelles Bingo-Gitter:&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:743 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;799&quot; height=&quot;296&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/bs-bingo.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:38:00 +0200</pubDate>
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