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    <title>[dialog:blog] - Fachgesimpel</title>
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    <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:21:37 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: [dialog:blog] - Fachgesimpel - [dialog:blog]</title>
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    <title>Quo vadis Social Media?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/295-Quo-vadis-Social-Media.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    fragten wir letzten Freitag in unserer &lt;a href=&quot;http://www.wvd-dialog-marketing.de/dialogwerkstatt/impressionen/quo-vadis-social-media/&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;[dialog:werkstatt]&lt;/a&gt;. Seit Anfang letzten Jahres kann man vom Durchbruch der sozialen Netzwerke auch aus Marketingsicht sprechen. Doch ist Social Media eine Wunderwaffe oder nur ein Marketing-Hype? Wohl keins von beiden, dürfte die Antwort sein. Fakt ist, dass die Nutzerzahlen immer mehr steigen. Allein bei Facebook sind in Deutschland über 23 Mio. Menschen angemeldet. Weltweit sind es schon über 750 Mio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:764 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;799&quot; height=&quot;401&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/quovadissocialmedia.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Netzwerke bieten umfangreiche Marketingmöglichkeiten. Zur Kundenbindung und Markeninteraktion ist die Kommunikation mit der Zielgruppe ein sehr schönes Instrument (Facebook-Fanseiten, Twitter-Kanal, Unternehmensprofile). Zur Neukundengewinnung sind sehr genaue Adword-Kampagnen, welche auf hinterlegte Nutzerinformationen zurückgreifen, möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch Social-Media-Marketing unterscheidet sich in der grundlegendsten Sache nicht von anderen Marketingmaßnahmen: &lt;strong&gt;dem Konzept&lt;/strong&gt;. Und die wichtigste Frage steht auch hier an erster Stelle: &lt;strong&gt;„Wer ist meine Zielgruppe und wo finde ich diese?“&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/295-Quo-vadis-Social-Media.html#extended&quot;&gt;&quot;Quo vadis Social Media?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:59:51 +0100</pubDate>
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    <title>Fast hatten sie mich</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/289-Fast-hatten-sie-mich.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    ...aber nur fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich dachte ich immer, dass ich nie auf Phishing-E-Mails hereinfallen werde. Viel habe ich davon gehört und gelesen und dachte mir, dass ich alle Merkmale solch einer E-Mail schnell erkennen kann. Phishing-E-Mails sind E-Mails, die einen falschen Absender vortäuschen um an Zugangsdaten des Empfängers zu gelangen. Durch die auf den ersten Blick sehr professionelle und täuschend echte Aufmachung der E-Mails sind schon viele Menschen in die Falle getappt und haben ihre Daten preisgegeben. Meist dreht es sich bei den vermeintlichen Absendern um Banken, da man hier mit den Daten sicher am meisten anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit mir nicht&quot;, dachte ich also, bis ich nun untenstehende E-Mail von der Packstation erhielt.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/289-Fast-hatten-sie-mich.html#extended&quot;&gt;&quot;Fast hatten sie mich&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:33:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Die Responsequote ist nicht (immer) alles</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/282-Die-Responsequote-ist-nicht-immer-alles.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Wir bekommen immer wieder mit, dass der Erfolg einer Mailingaktion häufig ausschließlich an der Response, also dem direkten Rücklauf der Empfänger, gemessen wird. Doch nicht selten gibt es enttäuschte Gesichter, wenn dieser Rücklauf sehr niedrig ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie hoch muss die Responsequote sein, damit man von einem Erfolg sprechen kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hört oft, dass eine Quote von ca. 2% als sehr erfolgreich bezeichnet werden kann.  Viele Unternehmen die mit ihrer Mailingaktion darunter liegen, sind auf Grund dieser Quotenvorgabe enttäuscht und die darüber liegenden sind sehr enthusiastisch. Doch Quoten sind relativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:749 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;262&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Response.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/282-Die-Responsequote-ist-nicht-immer-alles.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Responsequote ist nicht (immer) alles&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:05:23 +0200</pubDate>
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    <title>thisPLS - simply smart service</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/273-thisPLS-simply-smart-service.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Willi Hennig)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:730 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;170&quot; height=&quot;130&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Bild8.serendipityThumb.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Wer kennt es nicht, lange Wartezeiten auf den Kellner, Verwechslungen bei der Bestellung, Verzögerungen bei der Bezahlung, usw. Bald hat das ein Ende, denn bereits auf der diesjährigen Barzone in Berlin wurde ein neuartiger Service vorgestellt: &lt;a href=&quot;http://www.thispls.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;thisPLS&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/273-thisPLS-simply-smart-service.html#extended&quot;&gt;&quot;thisPLS - simply smart service&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 May 2011 16:37:14 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Nicht immer in guter Gemeinschaft</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/270-Nicht-immer-in-guter-Gemeinschaft.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    In einem vergangenen Beitrag erläuterte ich den &lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/?/archives/258-Fans-oder-Freunde.html&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Unterschied zwischen Facebook-Profilen und Facebook-Seiten&lt;/a&gt;. Doch auch bei den Facebook-Seiten gibt es Unterschiede. Zum einen gibt es Fanseiten und zum anderen gibt es Gemeinschaftsseiten. Und dann wären da noch die Facebook-Places... Dies ruft immer wieder Missverständnisse aber auch Ärger hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fanseiten &lt;/strong&gt;werden von Personen oder Unternehmen erstellt. Hier kann der jeweilige Seiteninhaber mit seinen „Fans“ kommunizieren. Diese Seiten lassen sich einer Hauptkategorie und einer Unterkategorie zuordnen. Lokale Unternehmen oder Orte werden dabei mit dem Geodienst &lt;strong&gt;Facebook-Places&lt;/strong&gt; verbunden. Mit diesem Dienst kann man seinen Freunden mitteilen wo man sich gerade aufhält. Auch andere Fanseiten kann man nachträglich mit Places verknüpfen, allerdings ist dies nicht immer sinnvoll, z.B. bei Musikern oder Magazinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April letzten Jahres gibt es zusätzlich &lt;strong&gt;Gemeinschaftsseiten&lt;/strong&gt;. Gemeinschaftsseiten werden nicht von einer oder mehreren Personen, sondern von der „Facebook-Gemeinschaft“ verwaltet. Diesen Seiten kann keine Kategorie zugeordnet werden, nur ein Name kann gewählt werden. Diese Seiten können entweder auch durch eine Person angelegt werden oder aber auch durch Facebook selbst automatisiert aus Wikipedia-Einträgen oder Interessen der Nutzer generiert werden. Aus jedem &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/Mit-Meinem-Hund-Spazieren-Gehen/371597559196&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Hobby &lt;/a&gt; in jeder noch so abenteuerlichen Schreibweise wird auf diese Weise eine Gemeinschaftsseite erstellt. Auf Gemeinschaftsseiten kann nichts gepostet werden. Die Kommentare auf der Pinnwand generieren sich aus Posts zum jeweiligen Thema automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:726 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;675&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/facebookseite.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/270-Nicht-immer-in-guter-Gemeinschaft.html#extended&quot;&gt;&quot;Nicht immer in guter Gemeinschaft&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 May 2011 18:54:57 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>QR-Codes auf dem Weg zu exponentiellem Wachstum</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/263-QR-Codes-auf-dem-Weg-zu-exponentiellem-Wachstum.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
    <comments>http://www.dialogblog.de/archives/263-QR-Codes-auf-dem-Weg-zu-exponentiellem-Wachstum.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Willi Hennig)</author>
    <content:encoded>
    Ist das ein neuer Trend, der unser tägliches Umfeld mit der Welt des Internets verbindet – oder wieder so eine technische Spielerei von einigen Freaks aus Marketing und Werbung? Dabei sehen QR-Codes aus wie vergrößerte Bildstörungen am Fernseher. Einfache Schwarz-Weiß-Strukturen – fast schon Kunst. Doch ihr Hintergrund ist rein technischer Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde der Standard für Q (“Quick”) R (“Response”) in den 1990iger Jahren in Japan definiert. Er diente dazu, die Logistik in der Automobilindustrie (Toyota) zu vereinfachen. Demzufolge sind auch im Mutterland des QR-Codes Anwendungen schon länger im Alltag etabliert. Natürlich gibt es mittlerweile auch schon in Deutschland interessante Anwendungen. So die Plakatmotiv-Kampagne von myToys 2009, die in Cannes gleich sechs Löwen gewonnen hat. Zu sehen ist eine sehr spielerische Umsetzung von QR-Codes mit LEGO Bausteinen. Mittlerweile gibt es unzählige Beispiele, zur Verwendung von QR-Codes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:700 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;235&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/2009.06.26_mytoys-lego3.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;!-- s9ymdb:699 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;235&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/2009.06.26_mytoys-lego.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/263-QR-Codes-auf-dem-Weg-zu-exponentiellem-Wachstum.html#extended&quot;&gt;&quot;QR-Codes auf dem Weg zu exponentiellem Wachstum&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 17:35:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fans oder Freunde?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/258-Fans-oder-Freunde.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Immer wieder kann man auf Facebook beobachten, dass sich Unternehmen anstelle einer Facebook-Seite ein Facebook-Profil anlegen. &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/?ref=home#!/profile.php?id=100001659406901&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Modelabel&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/profile.php?id=100001774362688&amp;ref=ts&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Fahrschulen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/profile.php?id=100001774362688&amp;ref=ts#!/restaurants.barcelona&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Restaurants&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/?ref=home#!/clubdelsol&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Clubs &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/home.php#!/profile.php?id=100001575405689&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Reisebüros &lt;/a&gt;sind nur einige der Branchen die diesen „Anfängerfehler“ begehen. Fehler deshalb, da es in nicht seltenen Fällen dazu kommen kann, dass das Profil ohne Vorankündigung von Facebook gelöscht wird und von heute auf morgen bis zu 5.000 (potentielle) Kunden einfach weg sind und mühselig neu gewonnen werden müssen. Wenn Sie beim Anklicken der Links nichts, nicht viel oder die falsche Seite sehen, erkennen Sie auch schon ein Problem von Profilen für Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Unternehmen die über Facebook mit ihren Kunden kommunizieren möchten, scheint nicht richtig bekannt zu sein, was der Unterschied zwischen einem Facebook-Profil und einer Facebook-Seite ist. Häufig wird dann sogar beides parallel angelegt. Das heißt für das Unternehmen zwei „Profile“ pflegen und viel Verunsicherung bei den Fans bzw. Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:692 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;112&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/geflltvs.freund.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nachfolgend soll etwas Licht ins Dunkel gebracht werden. &lt;strong&gt;Was sind Profile, was sind Seiten und was nutze ich wie für mein Unternehmen, um auf Facebook zu kommunizieren?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/258-Fans-oder-Freunde.html#extended&quot;&gt;&quot;Fans oder Freunde?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 21:16:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Das Ringen um Aufmerksamkeit!</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/256-Das-Ringen-um-Aufmerksamkeit!.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;font color=#ce6d10&gt;&lt;strong&gt;Damit Haushaltdirektwerbung richtig ankommt.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:681 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;433&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Achtung.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Lasst uns schnell mal Flyer drucken und in Stadtteil X verteilen.“&lt;/em&gt; - So sieht immer noch die „Planung“ einiger Unternehmen für deren Haushaltdirektwerbung aus, um z.B. bei der Neueröffnung eines Geschäfts Kundschaft zu generieren. &lt;em&gt;Schnell &lt;/em&gt;mal einen Text schreiben, &lt;em&gt;schnell &lt;/em&gt;mal ein Foto aus einer Bilddatenbank suchen, &lt;em&gt;schnell &lt;/em&gt;mal Flyer bei der Onlinedruckerei drucken und die Flyer mal &lt;em&gt;schnell &lt;/em&gt;und vor allem &lt;em&gt;billig &lt;/em&gt;an ein für die Verteilung von Werbemitteln spezialisiertes Unternehmen übergeben. Solche Schnellschüsse bringen unterm Strich meist nur eins: &lt;strong&gt;Nichts!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wem wird in der Regel die Schuld dafür gegeben? Richtig, den Zustellunternehmen! Doch die Probleme sind meist ganz andere, warum die Sonderangebote im Regal bleiben oder kein Besucher beim Firmenevent anzutreffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haushaltdirektwerbung bzw. Haushalt(s)werbung gehört zu den klassischen Instrumenten des Dialog- bzw. Direktmarketings. Mit ihr erreicht man mit unadressierten Flyern, Prospekten und anderen Druckerzeugnissen Haushalte in einem geografisch abgegrenzten Gebiet. Das bekannteste Einsatzbeispiel ist der Supermarkt um die Ecke, der mit seinen Angeboten für die kommende Woche in Form von Prospekten in den Briefkästen der Verbraucher wirbt. Allgemein sind der Einzelhandel und regionale Dienstleister die Hauptanwender der Haushaltwerbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch wenn es immer noch viele Menschen gibt, die regelrecht auf die Post ihres Supermarktes für die Wocheneinkaufsplanung warten, hat es die Haushaltwerbung immer schwerer in der Wahrnehmung bei den Adressaten. Oft kommt nicht das an, was ankommen soll oder es kommt gar nichts an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Woran liegt das?&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/256-Das-Ringen-um-Aufmerksamkeit!.html#extended&quot;&gt;&quot;Das Ringen um Aufmerksamkeit!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dialogblog.de/archives/256-guid.html</guid>
    
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    <title>Best Ager ansprechen - aber wie?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/255-Best-Ager-ansprechen-aber-wie.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <wfw:commentRss>http://www.dialogblog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=255</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Katrin Brümmer)</author>
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    Dass man die Best Ager als Zielgruppe in der Werbung keinesfalls außen vor lassen sollte, wurde bereits in einem anderen &lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/?/archives/244-meine-Zielgruppe-mittleres-Alter,-Einkommen-hoch.html#extended&quot; title=&quot;Blogbeitrag&quot;&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; erläutert. Doch wie spreche ich denn nun gezielt die Gruppe 50+ an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frankfurter Institut SENIOЯRESEARCH untersuchte im Auftrag des Deutschen Sparkassenverlages verschiedene Ratgeber-Broschüren der Sparkasse auf deren Eignung für Senioren. Die 60 Männer und Frauen über 50 aus ganz Deutschland bekamen jeweils vier verschiedene speziell auf Senioren ausgerichtete Ratgeber-Broschüren und eine Zeitschrift des Sparkassenverlages und nahmen diese genau unter die Lupe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/255-Best-Ager-ansprechen-aber-wie.html#extended&quot;&gt;&quot;Best Ager ansprechen - aber wie?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 08:33:46 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Frühgeburt</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/250-Fruehgeburt.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jennifer Unfried)</author>
    <content:encoded>
    Zwischen Weihnachten und Neujahr erreichte mich eine Postkarte von einem großen Dialogmarketing-Marktteilnehmer. Schon auf den ersten Blick fiel mir auf, dass es sich um eine Geburtstagskarte handelte. Doch mein erster Gedanke war: „Was jetzt schon? Ich habe doch erst in drei Wochen Geburtstag!“ Der Blick auf den Freimachungsvermerk erklärte das verfrühte Erscheinen. Eine Infopost-Freimachung war deutlich sichtbar. Sicherlich wurden hier, um Porto zu sparen, alle Geburtstagskarten für einen kompletten Monat an einem Tag versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:665 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;750&quot; height=&quot;387&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Postkarte_72dpi1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/250-Fruehgeburt.html#extended&quot;&gt;&quot;Frühgeburt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:20:38 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>walled garden</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/245-walled-garden.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Josefine Gechert)</author>
    <content:encoded>
    „Netzstrategen sprechen von einem „walled garden“, einem ummauerten Garten. In Wahrheit ist es eher eine Weide: Die Leute dürfen nach Herzenslust grasen, werden dabei aber regelmäßig gemolken. Computer registrieren bis ins Detail, was immer sie tun. Die Werbewirtschaft zahlt gut für Daten aus derart frei laufender Nutzerhaltung.“ (Der Spiegel 47/2010) &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/245-walled-garden.html#extended&quot;&gt;&quot;walled garden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Dec 2010 10:12:57 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>&quot;meine Zielgruppe: mittleres Alter, Einkommen hoch&quot;</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/244-meine-Zielgruppe-mittleres-Alter,-Einkommen-hoch.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tina Schneider)</author>
    <content:encoded>
    ... ist eine der beliebtesten Zielgruppenbeschreibungen, welche wir tagtäglich hören.&lt;br /&gt;
Doch oftmals wird bei der Selektion seiner potenziellen Neukunden die Zielgruppe nur oberflächlich betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für die meisten zählt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Region&lt;br /&gt;
- das Durchschnittsalter und natürlich&lt;br /&gt;
- das Einkommen, denn mein Kunde muss in erster Linie zahlungsfähig sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Doch ist das immer zielführend?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Köpfen überwiegt immer noch der Mythos der „werberelevanten Zielgruppe“ im Alter von 14 bis 49 Jahren. Natürlich hat diese Bezeichnung ihre Daseinsberechtigung, denn schließlich war es genau diese Zielgruppe mit welcher die privaten Fernsehsender es damals schafften, den öffentlich-rechtlichen die Werbemillionen wegzunehmen, doch heute ist dies überholt. Der Markt hat sich gewandelt, es herrscht ein Überangebot an Produkten, Marken und Dienstleistungen. Um größere Verkaufserfolge zu erzielen, müssen sich Markt und Verkäufer stärker an den Kundenbedürfnissen der einzelnen Kundengruppen orientieren. In den letzten Jahren wurden immer breitere und tiefergehende Kundentypologien entwickelt. &lt;u&gt;Eine sehr interessante Zielgruppe möchte ich heute einmal kurz beleuchten:&lt;/u&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/244-meine-Zielgruppe-mittleres-Alter,-Einkommen-hoch.html#extended&quot;&gt;&quot;&amp;quot;meine Zielgruppe: mittleres Alter, Einkommen hoch&amp;quot;&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 15:31:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Typografie - Augenschmaus oder Augenkrebs?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/239-Typografie-Augenschmaus-oder-Augenkrebs.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mario Beier)</author>
    <content:encoded>
    Sie braucht jeder. Sie benutzt jeder. Sie kann leider nicht jeder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Computer von nahezu allen Teilen der Bevölkerung benutzt werden, ist jeder mehr oder weniger mit typografischen Herausforderungen konfrontiert. Dokumente werden erstellt, ausgedruckt, vervielfältigt. Oft bekommt man Gestaltungen zu Gesicht, die man seinen Augen besser nicht zumuten sollte. Leider auch von Werbeprofis. Da im Gegensatz zur Orthografie und Grammatik die Typografie nicht zur Schulausbildung gehört, fasse ich die wichtigsten Infos zur Typografie im nachfolgenden Beitrag zusammen. Am Ende des Beitrages befinden drei Tipps zur Vermeidung häufig gemachter Fehler in Werbebriefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiken, Anmerkungen, Ergänzungen oder Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:647 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;306&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/BuchstabensalatAintschie.jpg&quot;  alt=&quot;Bleisatz&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Typografie ist mehr als eine Bleiwüste in verschiedenen Schriftarten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/239-Typografie-Augenschmaus-oder-Augenkrebs.html#extended&quot;&gt;&quot;Typografie - Augenschmaus oder Augenkrebs?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:43:25 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wider dem Virus zum Nulltarif</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/229-Wider-dem-Virus-zum-Nulltarif.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
    <comments>http://www.dialogblog.de/archives/229-Wider-dem-Virus-zum-Nulltarif.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Günter Richter)</author>
    <content:encoded>
    Wen plagte nicht schon einmal ein Virus, sei es das der Grippe oder einer dieser fiesen, unsere geliebten Heim-PCs heimsuchenden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:624 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Virus_.gif&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Abhilfe für letztere verspricht eco - der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. mit dem dem Online-Projekt Anti-Botnet Beratungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr seriös das Ganze mit Unterstützung des Bundesamtes für Scherheit in der Informationstechnik (BSI) und finanzieller Unterstützung des Bundesministerium des Innern. Natürlich muß man Vertrauen haben. &lt;br /&gt;
Man lässt sich bzw. seinen Desk-oder Laptop online auf gefährliche Eindringlinge scannen, um diese dann auf Wunsch unschädlich zu machen.&lt;br /&gt;
Nähere Informationen findet ihr hier.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.botfrei.de/decleaner.html&quot; title=&quot;https://www.botfrei.de/decleaner.html&quot;&gt;https://www.botfrei.de/decleaner.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn einerseits das Gesundheitsministerium und die Krankenkassen das Influenzavirus bekämpfen, steht das Bundesinnenministerium dem nicht nach. Man beteiligt sich also finanziell an dem Online-Projekt Anti-Botnet Beratungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide in Anspruch zu nehmen, den Hausarzt mit der Spritze und Anti-Botnet sollte sich jeder ernsthaft überlegen.&lt;br /&gt;
Ist ja kostenlos.&lt;br /&gt;
Ich für meinen Teil unterzog mich vorige Woche diesen Prozeduren und hoffe so gewappnet rundum virenfrei über den Winter zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 04:51:59 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dialogblog.de/archives/229-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Web 1.0 ade?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/225-Web-1.0-ade.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:616 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;381&quot; height=&quot;322&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/WebBrowserclosed.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Bisher waren es vor allem Musiker bzw. Musikgruppen, welche ihre reguläre Website ausschalteten und ausschließlich in sozialen Netzwerken, in diesem Fall v.a. myspace, im Internet vertreten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli hat es nun erstmals auch ein Verlagsprodukt gewagt. Der Egmont Verlag hat  die Corporate Website seines Männermagazins FHM Deutschland geschlossen und ist seitdem nur noch auf Facebook, Twitter &amp;amp; StudiVZ vertreten. Das Magazin möchte von nun an nur dort sein „wo seine Leser sind“ und mit diesen interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist es wirklich sinnvoll seine Corporate Website abzuschalten und nur noch auf Social Networks zu setzen? Das kommt darauf an. Beide Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/225-Web-1.0-ade.html#extended&quot;&gt;&quot;Web 1.0 ade?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:12:13 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dialogblog.de/archives/225-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kennen Sie den „GRIMM“?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/218-Kennen-Sie-den-GRIMM.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ramona Rother)</author>
    <content:encoded>
    Nein, es ist nicht Ihr netter Nachbar.&lt;br /&gt;
Es ist die größte und umfangreichste Sammlung deutscher Wörter und deren Bedeutung seit dem 16. Jahrhundert. 84 kg schwer, 320.000 Stichwörter in 32 Bänden. Diese Sammlung wurde begründet durch die Märchenbrüder Grimm (daher der Name), welche zu Lebzeiten leider nur bis zum Buchstaben „F“ vorgedrungen sind. Bis 1961 wurde das Werk von weiteren sprachgewandten Anhängern der schreibenden Zunft vervollständigt.&lt;br /&gt;
Gerade in der Werbebranche werden treffende und unverbrauchte Wörter für Texte und Headlines gesucht. Ein wahres Füllhorn von Synonymen bietet im Internet das „Woxikon“. Dort findet man längst vergessene und wirklich schöne deutsche Wörtschöpfungen, so dass nicht unbedingt die englische Übersetzung als Lösung für ein „Wortproblem“ Verwendung finden muss.&lt;br /&gt;
Im Zuge der wachsenden Globalisierung und der damit verbundenen Durchsetzung der Sprache mit Anglizismen, sollten wir uns bildreicher Wörter der deutschen Sprache erinnern. &lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher, dass &lt;em&gt;ein Nachtmahl mit einer oder einem geheimnisvollen Unbekannten bei Kerzenschein&lt;/em&gt; bestimmt genauso aufregend ist, wie ein &lt;em&gt;blind date zum candlelight dinner. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:47:55 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Twitter als Verkaufstool</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/212-Twitter-als-Verkaufstool.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:606 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;371&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/twitter-follow-me-post.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Dass Social Media heutzutage ein wichtiges Marketingtool ist, das haben viele Unternehmen schon erkannt. Auch wenn es oft schwer ist, den direkten Erfolg dieser Maßnahmen zu messen, von vielen - gerade jungen - Kunden wird dieser Kommunikationskanal häufig geradezu schon erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch kann man mit Social Media auch direkt Geld verdienen? Was heißt, kann Social Media auch als Verkaufskanal fungieren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika setzen einige Unternehmen den Absatz über Social Media-Kanäle schon seit längerem erfolgreich um. Auch deutsche Unternehmen, wie das Versandhaus Otto mit seinen erfolgreichen Facebook- und Twitter-Accounts, ziehen nach. Auch wenn es im Vergleich zu Amerika noch sehr wenige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Twitter bietet sich als zusätzlicher Vertriebskanal an, da dieser Kanal häufig auch mobil genutzt wird und somit immer „am Mann/an der Frau&quot; ist. Unternehmen können hier ihren Followern exklusive Angebote unterbreiten, d.h. Angebote die nur über den Twitter-Kanal erhältlich sind. Das stärkt die Kundenbindung.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/212-Twitter-als-Verkaufstool.html#extended&quot;&gt;&quot;Twitter als Verkaufstool&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:37:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dialogblog.de/archives/212-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach…</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/208-Lieber-den-Spatz-in-der-Hand-als-die-Taube-auf-dem-Dach.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
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    <wfw:commentRss>http://www.dialogblog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=208</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Katrin Brümmer)</author>
    <content:encoded>
    …so oder so ähnlich sollte man wohl bei der Herstellung von Druckerzeugnissen denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch oftmals ist dem nicht so und es fallen Sätze wie „Beim letzen Mal sah das aber anders aus“. Gerade wenn der Kunde die Agentur gewechselt hat und somit auch die Druckerei eine andere ist, passiert das nicht selten. Doch was tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 295px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:599 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;441&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/proof.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle: shutterstock©demarcomedia &lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/208-Lieber-den-Spatz-in-der-Hand-als-die-Taube-auf-dem-Dach.html#extended&quot;&gt;&quot;Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach…&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:36:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dialogblog.de/archives/208-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Verändert sich das Leseverhalten im Wandel der Zeit?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/205-Veraendert-sich-das-Leseverhalten-im-Wandel-der-Zeit.html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
    <comments>http://www.dialogblog.de/archives/205-Veraendert-sich-das-Leseverhalten-im-Wandel-der-Zeit.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://www.dialogblog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=205</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tina Schneider)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 353px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:598 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;353&quot; height=&quot;242&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/__Zeit_vergeht___by_tobaisz.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle: deviantART by ~tobaisz&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die Zeit ist schnelllebig. Viele Erkentnisse der Wissenschaft oftmals nach Kürze bereits schon wiederholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Doch gilt das auch bei den Grundlagen im Dialogmarketing?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat sich zum Beispiel der Blickverlauf des Empfänger im Zeitwandel der neuen Medien wirklich verändert und betrachten deshalb Youngsters (Youngsters = in der Zielgruppensprache die Bezeichnung für Jugendliche) die Werbebriefe grundlegend anders? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/205-Veraendert-sich-das-Leseverhalten-im-Wandel-der-Zeit.html#extended&quot;&gt;&quot;Verändert sich das Leseverhalten im Wandel der Zeit?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:46:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dialogblog.de/archives/205-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Die neue Dimension...</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/206-Die-neue-Dimension....html</link>
            <category>Fachgesimpel</category>
    
    <comments>http://www.dialogblog.de/archives/206-Die-neue-Dimension....html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://www.dialogblog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=206</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Mario Beier)</author>
    <content:encoded>
    ...im Marketing heißt: &lt;strong&gt;Word-of-Mouth&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:596 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;849&quot; height=&quot;566&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Word-of-Mouth.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Fotolia, Sven Hoffmann &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/206-Die-neue-Dimension....html#extended&quot;&gt;&quot;Die neue Dimension...&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:47:30 +0200</pubDate>
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