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    <title>[dialog:blog] - Erlebt</title>
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    <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:13:34 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: [dialog:blog] - Erlebt - [dialog:blog]</title>
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    <title>Was ist nur Euer Problem?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/285-Was-ist-nur-Euer-Problem.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
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    &lt;font color=#ce6d10&gt;&lt;strong&gt;Problemlöser nicht erwünscht&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem &lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/?/archives/256-Das-Ringen-um-Aufmerksamkeit!.html&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;älteren Beitrag&lt;/a&gt; schrieb ich, wie schwer es die Haushaltwerbung hat, in den Briefkästen aufzufallen. Doch nicht nur dort scheint es teilweise an Aufmerksamkeit zu mangeln, sondern auch bei vielen bei Facebook angemeldeten Personen. Mit nichtssagenden Statusmeldungen, die deren Betrübtheit ausdrücken, soll daher scheinbar mehr Aufmerksamkeit erhascht werden. Das Problem ist nur, dass die Meldungen auch nach 50 Kommentaren noch nichtssagend sind. Hier mal ein nicht ganz fiktives Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:751 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;556&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/problemlser.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Franzi: &lt;img src=&quot;http://www.dialogblog.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nadine: Oh, was is’n los Süße?&lt;br /&gt;
Franzi: Ach, alles ist Mist.&lt;br /&gt;
Nadine: Kopf hoch, wird schon wieder!&lt;br /&gt;
Franzi: Du hast leicht Reden!&lt;br /&gt;
Johanna: Hey Franzi, was hast Du denn?&lt;br /&gt;
Franzi: Ach, ist einfach nicht mein Tag.&lt;br /&gt;
Johanna: Und warum?&lt;br /&gt;
Franzi: Ich möchte nicht darüber reden.&lt;br /&gt;
Kevin: Hey Franzi, wenn Du reden willst, melde Dich einfach.&lt;br /&gt;
Franzi: Lieb von Dir, Kevin, aber ich brauche einfach mal meine Ruhe.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder die Kurzformvariante:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Maria: Es kotzt mich an!&lt;br /&gt;
Claudia: Was ist denn los?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ende der Konversation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch Leute die richtig böse werden können, wenn jemand nachfragt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Chantal: Traurig.&lt;br /&gt;
Max: Ach, Du Arme!&lt;br /&gt;
Julia: Tust mir Leid!&lt;br /&gt;
Jutta: Mensch, was ist denn los?&lt;br /&gt;
Chantal: Ach lasst mich doch einfach in Ruhe und kümmert Euch um Eure eigenen Sachen!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leute, entweder Ihr sprecht Euer Problem aus oder Ihr lasst es sein! Aber bitte keinen Dialog um jeden Preis! Oder am besten bedauert Ihr Euch selbst, wenn Ihr sowieso nicht mit Euren (Facebook)Freunden über Euer Problem reden wollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Originalfoto: www.koenen-viersen.de&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>Facebook in Gefahr!? Testbericht Google+ hautnah.</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/283-Facebook-in-Gefahr!-Testbericht-Google+-hautnah..html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Willi Hennig)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:750 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/foto_oben.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mittwoch (29.06.2011) ist es so weit, die Türen für Google+ (sprich: google plus) stehen offen, zumindest für eine begrenzte Anzahl von Usern. Als ich Anfang der Woche davon hörte, habe ich mich sofort für den &quot;Betatest&quot; angemeldet, aber bis gestern (Donnerstag) erhielt ich leider keine Bestätigung. Aber was nützt es, wenn ich erst eine Woche nach dem offiziellen Beta-Release einen Testbereicht verfasse, wenn bis dahin schon hunderte von Kritiken existieren?! Glücklicherweise hat ein Kumpel einen Accountlogin bekommen und ich konnte es gestern Abend mit seinem Account live testen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/283-Facebook-in-Gefahr!-Testbericht-Google+-hautnah..html#extended&quot;&gt;&quot;Facebook in Gefahr!? Testbericht Google+ hautnah.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:42:00 +0200</pubDate>
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    <title>DIALOG VERBINDET - auch nach Nürnberg!</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/278-DIALOG-VERBINDET-auch-nach-Nuernberg!.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roy Tippner)</author>
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    Wieder einmal sind die mailingtage vorbei und es gilt nach 17 Stunden reiner Messezeit das Erlebte Revue passieren zu lassen, auch wenn die vielen Eindrücke, kreativen Ideen und die zahlreichen interessanten Gespräche noch immer auf einen wirken. Ergänzend zum vorherigen Beitrag möchte ich noch sagen, dass wir nicht nur auf dem richtigen Weg sind, sondern für die Zukunft des Dialogmarketings gut aufgestellt sind und nicht nur in der Masse mitschwimmen ... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/278-DIALOG-VERBINDET-auch-nach-Nuernberg!.html#extended&quot;&gt;&quot;DIALOG VERBINDET - auch nach Nürnberg!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:27:00 +0200</pubDate>
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    <title>Dialog verbindet, auch in Nürnberg</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/277-Dialog-verbindet,-auch-in-Nuernberg.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steve Rettcke)</author>
    <content:encoded>
    Heute haben die Mailingtage in Nürnberg begonnen. Mit 370 Ausstellern und über 140 Vorträgen können sich die Besucher über den Fortschritt der Informations-und Kommunikationstechnologie, Weiterentwicklungen im Medienbereich, Wachstum der internetaffinen Zielgruppen und über das veränderte Mediennutzungsverhalten informieren. Denn letztendlich geht es bei jedem Unternehmen darum, die Kundenbedürfnisse zu erkennen und diese über verschiedene Kommunikationswege zu erfüllen. In den zahlreichen Vorträgen zeigen Kommunikations- und Marketingverantwortliche, unter anderem anhand von Best Practice Beispielen, was der richtige Weg sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:737 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;681&quot; height=&quot;164&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Relaunch_Header1.gif&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/277-Dialog-verbindet,-auch-in-Nuernberg.html#extended&quot;&gt;&quot;Dialog verbindet, auch in Nürnberg&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 19:18:47 +0200</pubDate>
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    <title>Immer wieder ein Brüller, der Knüller von Müller!</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/269-Immer-wieder-ein-Brueller,-der-Knueller-von-Mueller!.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tina Schneider)</author>
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    Genau das denke ich mir fast jedes Mal, wenn ich ihn wieder einmal verschlemmt habe. Es gibt viele verschiedene Sorten, doch am liebsten mag ich Stracciatella. Ja, ich rede von einem Joghurt, dem Knüller von Müller. Warum er mir so in Erinnerung geblieben ist? Weil er mich immer wieder überrascht. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/269-Immer-wieder-ein-Brueller,-der-Knueller-von-Mueller!.html#extended&quot;&gt;&quot;Immer wieder ein Brüller, der Knüller von Müller!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 May 2011 17:43:07 +0200</pubDate>
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    <title>Kritik nicht erwünscht!?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/268-Kritik-nicht-erwuenscht!.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:724 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;264&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/zensiert.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am letzten sonnigen Wochenende führte ich mir einmal alle in letzter Zeit liegengebliebenen Musikzeitschriften auf meinem Balkon zu Gemüte, um mal wieder zu schauen was es Aktuelles und Interessantes auf dem Plattenmarkt gibt. Welche Neuveröffentlichungen sind empfehlenswert und welche nicht? Diese Auskunft erhoffe ich mir von einer Musikfachzeitschrift, bzw. jedenfalls eine Anregung dazu. Doch ich musste feststellen, dass der Großteil der Neuveröffentlichungen wahlweise das &lt;em&gt;„Album des Jahres“&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;„das beste Album was Band XY je gemacht hat“&lt;/em&gt; oder ein&lt;em&gt; „Meilenstein in der Bandgeschichte“&lt;/em&gt; war. Weitere überschwängliche Darstellungen waren häufig &lt;em&gt;„zum Glück sind sie ihren Wurzeln treu geblieben“&lt;/em&gt; bzw. &lt;em&gt;„endlich sind sie zurück zu ihren Wurzeln gekehrt“&lt;/em&gt;. Bei wieder anderen Bands nutzte man das gegenteilige Argument um die Genialität der neuesten Veröffentlichung zu unterstreichen: &lt;em&gt;„Zum Glück machen sie nicht immer wieder das gleiche und wagen sich auf zu neuen Ufern“&lt;/em&gt;. Auch meist belanglose und allein aus kommerziellen Gründen herausgebrachte Best of-Sammlungen werden in höchsten Tönen gelobt: &lt;em&gt;„Es ist nicht einfach nur ein Best of-Album, sondern viel mehr…“ &lt;/em&gt;– z.B. &lt;em&gt;„ein Geschenk für die Fans“&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich besitzt Kritik, egal um was es geht, immer auch viel von der subjektiven Meinung des Autors. Aber für mich ist es doch irgendwie offensichtlich, dass die besten Anzeigenkunden das beste Echo der Redakteure ernten bzw. durch gute Kritiken Anzeigenkunden generiert werden sollen. Allerdings möchte ich, wenn ich mir eine Musikzeitschrift kaufe, keine Werbebroschüre lesen, sondern Journalismus, der mir auch erlaubt, mir selbst ein Urteil zu bilden. Auch in vielen anderen Fachzeitschriften, wie Auto- oder Computerzeitschriften, scheint dieses Gebaren auf der Tagesordnung zu stehen. Das Prädikat „Testsieger“ oder ein gutes Testurteil scheint häufig nicht dem wirklich besten Produkt beschieden zu sein, wenn man sich die Verteilung von Anzeigen anschaut. Aber vielleicht täusche ich mich ja auch…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon &lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/?/archives/267-Wie-manipulierbar-sind-die-Medien.html&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;in meinem letzten Beitrag&lt;/a&gt; erwähnt, würde ich mir an einigen Punkten wieder etwas mehr kritischen Journalismus wünschen. Verständlich ist natürlich auch, dass die Verlage bei der miserablen Marktlage und dem Wettbewerb aus dem Internet um jeden Anzeigenkunden kämpfen müssen. Aber um jeden Preis? Gibt es „richtige“ Kritik bald nur noch in Internetforen oder Blogs? Doch auch hier sollte man nicht alles für bare Münze nehmen, denn auch hier sind Fälscher am Werk (siehe z.B. &lt;a href=&quot;http://www.neon.de/magazin/1105&quot;target=&quot;_extern&quot;&gt;Neon&lt;/a&gt;, Mai 2011, S. 104). Man sollte sich also am besten auch immer seine eigene Meinung bilden, doch ist dies vor dem Kauf eines Produktes häufig schlecht möglich.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 May 2011 11:57:20 +0200</pubDate>
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    <title>Blitzauflauf</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/265-Blitzauflauf.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Josefine Gechert)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:721 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/flashmob.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle: http://www.smartmobs.com/archives/parismob.jpeg&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Vor zwei Tagen entdeckte ich ein interessantes Video über einen Flashmob in einer Einkaufspassage: Man sieht einen blauen Abfalleimer für Flaschen. Daneben liegt eine achtlos dahin geworfene Plastikflasche. Die Szene wird nicht mehr aus den Augen gelassen während dutzende Passanten an der Flasche vorbeigehen. Schließlich erbarmt sich eine ahnungslose Frau, hebt die Flasche auf und wirft sie in den Behälter. Plötzlich bricht das gesamte Einkaufszentrum für etwa 2 Minuten in Beifall aus und die Frau wird zu ihrer Tat beglückwünscht. Nach dem Beifall gehen alle wieder ihren Tätigkeiten nach, als wäre nichts gewesen. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=4BkVubGu8ZU&lt;/a&quot; title=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=4BkVubGu8ZU&lt;/a&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; das Video dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Motivation steckt hinter solchen &lt;strong&gt;Flashmobs&lt;/strong&gt; (Blitzaufläufen) und welches Ziel verfolgen sie eigentlich? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/265-Blitzauflauf.html#extended&quot;&gt;&quot;Blitzauflauf&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 08:37:00 +0200</pubDate>
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    <title>Schau mir in die Augen, Kleines!</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/262-Schau-mir-in-die-Augen,-Kleines!.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tina Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Andere Länder, andere Sitten - wir wahr das doch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor gut einer Woche saß ich wahrscheinlich gerade auf einem Longtailboot entlang des Chao Phraya River, oder trank einen schwarzen Tee in einer der unzähligen Shoppingmalls in Bangkok-City. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn der diesjährige Urlaub, auf Grund des Unwetters, doch etwas nasser ausgefallen ist als erwartet, haben mich das Land und die Leute fasziniert. Die Höflichkeit, die Freundlichkeit, ja auch die neutrale und unvoreingenommene Haltung der Menschen  – all das was ich in Deutschland doch oft vermisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &quot;Land des Lächelns&quot; passt wirklich perfekt, für mich bleibt es aber trotzdem auch als „Land der großen Augen“ in Erinnerung … &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/262-Schau-mir-in-die-Augen,-Kleines!.html#extended&quot;&gt;&quot;Schau mir in die Augen, Kleines!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:32:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Darf ich Ihnen nicht helfen?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/260-Darf-ich-Ihnen-nicht-helfen.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Häufig hört man den stationären Einzelhandel klagen, wie gefährlich doch der Wettbewerb aus dem Internet sei und dass man diesen Dumpingpreisen einfach nicht entgegen halten könne. Nun ja, allerdings sollten viele Händler inzwischen erkannt haben, dass nicht immer nur der Preis für eine Kaufentscheidung zählt und die Geiz-ist-geil-Mentalität sich nicht durch alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen zieht. Kompetente persönliche Beratung und Service vor Ort unterscheiden den stationären Händler häufig vom Onlinehändler bzw. sollte es eigentlich so sein…&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:694 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=350&quot;&quot; height=&quot;350&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/kundenverbot.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Kürzlich besuchte ich einen Elektronikeinzelhändler mit dem festen Willen eine Speicherkarte käuflich zu erstehen. Da ich diese nicht gleich fand, fragte ich höflich einen Verkäufer, wo denn die Karten zu finden sind. Daraufhin erhielt ich ein genervtes und belehrendes „Na dort an der Seite!“ entgegen geschmettert. Der Verkäufer sagte dies, wandte mir seinen Rücken zu und war schon wieder weg. Aber er hatte ja Recht, dieses Regal hätte ich doch einfach sehen müssen! Ich Trottel hatte einfach mal wieder nicht die Augen richtig aufgemacht! Trotzdem dachte ich mir: „So nicht!“, fuhr ohne Einkauf nach Hause, startete meinen Rechner, klickte beim großen Buchhändler rein und hatte am nächsten Tag meine gewünschte Karte mit knapp 3 Euro Preisvorteil zum stationären Händler im Briefkasten. Und das Beste war, dass dieser Onlinehändler mir noch ein tolles weiteres Produkt empfohlen hat. Mir gefällt’s und der Händler hatte sicherlich auch nichts gegen einen Zusatzverkauf gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lieber Verkäufer des Elektrofachmarktes: Merkst Du was? Die Speicherkarte hättest Du mir auch verkaufen können und aufgrund Deiner Erfahrung hättest Du mir sicher auch noch etwas Tolles empfehlen können. Und die 3 Euro mehr hätte ich für tollen Service gern in Kauf genommen. Aber Du wolltest ja nicht. Also jammere das nächste Mal bitte nicht rum und hetze gegen die bösen Onlinehändler! Ich störe Dich jedenfalls nicht mehr bei was auch immer. Es ist schon komisch wenn ein Computer mir mehr Service bietet als ein Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist natürlich schön, dass es immer noch viele gegenteilige Beispiele gibt – Geschäfte in denen man wirklich freundlich bedient wird. Allerdings tun sich viele stationäre Händler schwer mit der Kundenbindung und lassen neue Kunden nach einem einmaligen Kauf gleich wieder für immer „verschwinden“. Es ist schon merkwürdig das zu sagen, aber teilweise muss der stationäre Handel wohl vom Onlinehandel lernen. Viele Onlinehändler informieren ihre Kunden über neue Produkte in ihrem Sortiment, empfehlen weitere Produkte oder verschenken Gutscheine. Also alles was „Tante Emma“ an der Ecke früher persönlich getan hat. Natürlich muss man für Kundenbindungsmaßnahmen in der Regel Adressdaten sammeln. Doch warum tun das so wenige Händler? Hier wird Potential verschenkt. Mehr Kunden als man denkt, sind bereit, ihre Adresse für das ein oder andere Sonderangebot zu „opfern“. Und auch im Handel gilt: Es ist ca. zehnmal teurer einen neuen Kunden zu gewinnen als einen bestehenden Kunden zu halten! &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 19:03:34 +0200</pubDate>
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    <title>Und täglich grüßt Familie Glücklich!</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/254-Und-taeglich-gruesst-Familie-Gluecklich!.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Josefine Gechert)</author>
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    Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich öfter die Augustusburger Straße hinein. Jedes Mal fällt mir dabei beim Ortseingang Chemnitz ein Werbeplakat ins Auge: ACC (Einkaufszentrum), die perfekte Familie, bestehend aus einem netten Mann, einer hübschen Frau und zwei lieben Kinder, lacht mich völlig übertrieben an. Dabei habe ich das ACC gar nicht so lustig und erlebnisreich in Erinnerung. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/254-Und-taeglich-gruesst-Familie-Gluecklich!.html#extended&quot;&gt;&quot;Und täglich grüßt Familie Glücklich!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 09:27:00 +0100</pubDate>
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    <title>Handyporto - Top oder Flop?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/253-Handyporto-Top-oder-Flop.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tina Schneider)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 166px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:675 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;166&quot; height=&quot;376&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/www.chip.deKopie.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle: www.chip.de, www.blogspot.com&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das Handyporto ist mit Sicherheit den meisten bereits ein Begriff. Als ich vor einiger Zeit von dieser neuen Entwicklung gehört habe, dachte ich mir: &quot;Das muss ich einmal ausprobieren!&quot;. &lt;br /&gt;
Ein- bis zweimal im Jahr nutze ich ein freies Wochenende um den ganzen alten &quot;Kram&quot; auszusortieren und gewinnbringend bei ebay zu veräußern. Die Möglichkeit zukünftig nicht mehr im Schreibwarengeschäft um die Ecke Briefmarken zu kaufen, oder eben in der langen Warteschlange vor dem Schalter der DPAG zu warten um meine Briefe zu versenden, erschien mir als optimal. Die App war schnell heruntergeladen und das Frühjahr gab mir Anlass einmal wieder fleißig für Platz in den Schränken zu sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch leider habe ich mir zu viel versprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist an sich wirklich einfach. Man sucht sich in der App die passende Versandart aus und sendet automatisch eine SMS mit dem Betreff &quot;Brief&quot; oder &quot;Karte&quot; an die Kurzwahl 22122. Als Antwort-SMS erhält man eine zwölfstellige Nummer, die man dann auf den Brief oder die Karte schreibt. Fertig. Die Kosten für die Briefmarke werden dann automatisch von der Handyrechnung abgebucht, es sei denn man besitzt O2 – da ist es wohl aktuell noch nicht möglich. Klingt alles sehr simpel, doch für mich war es leider trotzdem erfolglos, denn versenden wollte ich einen Großbrief - das Handyporto ermöglicht jedoch nur den Versand einer Postkarte oder eines Standartbriefes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich nicht gerechnet. Handelt es sich denn hier wirklich nur um eine Dummyversion als Testlauf oder warum bietet man nicht das gesamte Portfolio an? Die zweite Enttäuschung lies nicht lange auf sich warten, denn ich schaute mir die Preise einmal genauer an. Der Standardbrief kostet 95 statt 55 Cent, was einem Preisaufschlag von über 70 Prozent entspricht. Die Postkarte schlägt mit 85 statt 45 Cent zu Buche. Hier macht das Handyporto die Beförderung der Karte um fast 90 Prozent teurer. Dann nehme ich doch liebe das warten in der Postfiliale in Kauf. Bei meinen darauffolgenden Recherchen im Internet, was wohl das world wide web so zu dem Handyporto sagt, stoß ich auf viele verärgerte Blogger. Ich bin wohl nicht die Einzige die offensichtlich zu hohe Erwartungen an das Produkt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit: die Funktionsweise des Handyporto klingt theoretisch zwar sehr gut, stellt für mich praktisch aber keinen wirklichen Mehrwert dar. Liebe Postfiliale - ihr werdet mich noch öfters sehen&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:04:35 +0100</pubDate>
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    <title>Meine Apps machen mich faul.</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/242-Meine-Apps-machen-mich-faul..html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steve Rettcke)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:654 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;394&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/BildAppTVSpielfilm.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ganz ehrlich, die Apps machen mich so langsam richtig faul. Kurzer Rückblick auf gestern Abend: Ich  traf mich, wie jeden Donnerstag, mit meinem besten Freund. Dieses mal stand ein Filmabend an. Wir hatten die Auswahl entweder ins Kino zu gehen oder uns einen Film im TV anzuschauen. So, da fing das Problem schon an. Klar, jeder andere würde sich die TV Zeitschrift schnappen, in den Videotext schauen oder sich im Internet die aktuellen Kinotrailer anschauen. Naja, aufgrund der anhaltenden Faulheit &lt;img src=&quot;http://www.dialogblog.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; musste eine einfachere Lösung her: ein Griff zum IPhone, ein „Touch“ in den Appstore und schon hatten wir das passende App „TV SPIELFILM“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der TV SPIELFILM-Applikation können User das komplette Fernsehprogramm schnell und übersichtlich mobil abrufen. Alle Programmdaten werden von der Redaktion ständig aktualisiert und ergänzt. Außerdem bietet dieses App eine Übersicht über alle neuen Kinofilme, die aktuellen Kinocharts und eine Vorschau auf die Kino-Knaller der Saison an. Somit kann man sich auch unterwegs in Sachen TV immer auf den aktuellsten Stand halten oder wie in unserem Fall, sich schnell einen Überblick schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Interessenten und die die unsere Faulheit nachvollziehen können: &lt;strong&gt;Tolles App und sehr empfehlenswert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß damit. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 12:53:55 +0100</pubDate>
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    <title>barcoo App – Ein gutes oder ein schlechtes App?</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/237-barcoo-App-Ein-gutes-oder-ein-schlechtes-App.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steve Rettcke)</author>
    <content:encoded>
    Das Apps den Markt drastisch geändert haben, ist kein Geheimnis. Zahlreiche Unternehmen bieten dem Smartphone-Besitzer die Möglichkeit über Apps Produkte zu kaufen, Reservierungen zu tätigen, Informationen zu filtern und noch vieles mehr. Aber ein App hat es mir persönlich richtig angetan: &lt;strong&gt;Barcoo – Ein Barcodescanner für das iPhone&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:643 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;480&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/img_0079.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/237-barcoo-App-Ein-gutes-oder-ein-schlechtes-App.html#extended&quot;&gt;&quot;barcoo App – Ein gutes oder ein schlechtes App?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:21:48 +0100</pubDate>
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    <title>Mittelpunkt ICH</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/235-Mittelpunkt-ICH.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Karina Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Fast jeden Nachmittag erwartet mich in meinem privaten Briefkasten eine Fülle von Zeitungen, Prospekten, Flyern und sehr oft auch Werbebriefe. Die Flut ist manchmal kaum zu überblicken. Werbebriefe bzw. Mailings gibt es ja in Hülle und Fülle und in fast jeder Farbe und Ausführung. Ganz ehrlich, so manche Sendung nehme ich, vor allem wenn sie eher dem Standard-Briefmailing entspricht, dann nur noch sehr zügig wahr oder lege sie zur Seite. Umso interessanter war für mich ein wirklich durchdachtes und zugleich effektvolles Mailing-Exemplar welches mich zu meinem Geburtstag erwartete - ein Mailing umhüllt mit einer bedruckten Kartonage meines Stromlieferanten. Der Inhalt war ein attraktiver personalisierter Aufstellkalender welcher in meinem Geburtstagsmonat startete. Im Kalender riefen mir die einzelnen Monate mit Motiven wie Wolkenkratzern, Straßen, ja sogar Seerosenblätter im Teich meinen Namen KARINA entgegen. Mich jedenfalls hat das beschriebene Mailing zum Geburtstag wirklich beeindruckt und ich fand die persönliche Art der Ansprache und Werbung um meine Person sehr würdigend. In der Zeit des schnellen Informationstransfers ist das ja nicht immer Gang und Gebe. Einheitsansprachen und standardisierte Mailings mit weißem Anschreiben und Umschlag sind letztlich auch aufgrund von Kostengründen doch eher die Regel. Umso sympathischer, wenn sich jemand die Mühe macht, eine solche persönliche Form der Ansprache zu wählen, zu versenden und damit den Empfänger wirklich beeindruckt. Vielleicht ein gutes Beispiel, wie eine direkte Kundenansprache erfolgreich aussehen kann.  &lt;!-- s9ymdb:637 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;787&quot; height=&quot;557&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Blog-Karina_Kalender.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/235-Mittelpunkt-ICH.html#extended&quot;&gt;&quot;Mittelpunkt ICH&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:32:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Miss Marbellas autogene Visionssuche.</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/231-Miss-Marbellas-autogene-Visionssuche..html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Katrin Zieger)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:625 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;368&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/web.jpg&quot; title=&quot;web.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DEKALOG – Form Farbe Geste 2010&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Weiterbildung muss sein. Dachte sich das WVD-Grafikteam auf der Suche nach neuen Kreativhorizonten und Inspirationsquellen für zukünftige Herausforderungen. Und fand sie auf teils ganz eigene Weise auf der noch bis Mitte November in der Alten Aktienspinnerei zu Chemnitz gastierenden Ausstellung „DEKALOG - Form-Farbe-Geste 2010“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialog war gestern. Heute ist Dekalog: Wie der unbescheidene Ausstellungsname erahnen lässt, stellen sich hier gleich 10 mittelsächsische Künstler mit ihren Werken dem kritischen Publikum. Unser mehr oder weniger kunstgeschultes Auge erfreute sich an einem breiten Spektrum sehr unterschiedlicher Ausdrucksweisen, Malstile und Motive: Ilona Steinmüller mit größtenteils aus Werbematerial zusammengefügten Collagen. Franziska Kunaths „Bilder aus Landschaften&quot; – für mich mit schon fast zu konkreten Bildaussagen. Oder Frank Panses beinahe schon bedrohlich-aggressiv wirkende „Reflexion von dem, was man wahrnimmt“. Oder Ines Bruhns „Überlagerung von Bild- und Wahrnehmungsebenen“ – edle Digitaldrucke auf Acryl für modernes Raumambiente. Um nur einige zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein eindeutiger Favorit aber war der Lommtzscher Künstler Jochen Rohde, dessen Werke u. a. beim Bürgermeister von San Francisco, in der Sammlung der Deutschen Bank in Frankfurt oder dem Fraunhofer-Institut in Dresden hängen. Seine Arbeiten zeigen „atmende, schwingende Farbräume“, „aufsteigende, schwebende oder kreisende Formen, ... Anziehung und Abstoßung, Werden und Vergehen“ (Dr. Brunhilde Köhler). Es sind diese unendlich sanften, harmonisch-ruhigen Farbschemen, die einen sofort in den Bann ziehen, ja man wünscht sich die Bilder spontan in sein eigenes Wohn- oder Schlafgemach, um sich auch später in Ruhe daran satt sehen zu können. Von ihm, Jochen Rohde,  stammt im übrigen auch der in der Überschrift genannte Bildtitel – es macht doch Spaß, sich selbst einen Reim darauf zu machen, welche Überlegungen bei der Entstehung des Werkes wohl zu diesem ansprechenden Namen geführt haben, oder? Also: anschauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich gern zeitgenössische Kunst in unterschiedlichsten Interpretationen ansehen mag und dazu noch ein Faible für den Retro-Charme der Ausstellungsräume hat (einst befand sich hier ein exklusives DDR-Kaufhaus, die Spuren davon sind hier und da übriggeblieben), dem sei ein Besuch der Alten Aktienspinnerei unbedingt empfohlen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 16:51:52 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Antwort liegt vor der Tür.</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/228-Die-Antwort-liegt-vor-der-Tuer..html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:621 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;134&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/landbierklassisch.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Beim letzten Clubbesuch am Wochenende durfte ich sie erstmalig auch in der Hand halten. Ja und irgendwie lag sie darin nicht so richtig gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einsiedler Brauerhaus führte kürzlich bei seiner Stammsorte „Sächsisch Landbier“ die aus DDR-Zeiten bekannte und beliebte (?) Flaschenform wieder ein und überarbeitete gleichzeitig deren Etiketten. Auf der Unternehmenswebsite bekundet das Brauhaus, dass viele Kunden das Besondere am „Sächsisch Landbier“ auch erlebbar haben wollten. Doch ob sie das so gemeint haben wie das Ergebnis jetzt zeigt, ist fraglich. Denn die Einträge im &lt;a href=&quot;http://www.einsiedler.de/jx-gaestebuch.html&quot; target=&quot;_extern&quot;&gt;Gästebuch &lt;/a&gt; sprechen meist eine andere Sprache und auch ich habe erlebt, dass die neue/alte Flasche bei vielen Clubgästen nicht unbedingt auf Zuspruch stieß. Bei vielen Gästen blieb es nur bei einer Flasche Einsiedler, liegt diese doch auf Grund ihrer bauchigen Form beim Tanzen sehr schlecht in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ins &lt;a href=&quot;http://www.einsiedler.de/jx-impressum.html&quot; target=&quot;_extern&quot;&gt;Impressum &lt;/a&gt; der Einsiedler Website schaut, scheint dieser je nach Standpunkt Erfolg oder Misserfolg zusammen mit einer Düsseldorfer Agentur entstanden zu sein. Vielleicht hätte man als regionale Brauerei lieber auf die Erfahrung und Kenntnisse der Agenturen vor Ort bauen sollen, die die Region und die Menschen kennen? Ob vor der Einführung Marktforschungsaktivitäten angestellt wurden ist nicht erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gute liegt manchmal doch näher als man denkt. Eins hat das Einsiedler Brauhaus allerdings erreicht – Aufmerksamkeit. Vielleicht war das ja auch das primäre Ziel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildquelle: www.einsiedler.de 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:13:53 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kleine Mäuse zu Besuch bei uns</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/216-Kleine-Maeuse-zu-Besuch-bei-uns.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Karina Lorenz)</author>
    <content:encoded>
    Sie sind klein, niedlich und unheimlich süss. Für uns ein total schönes und vorallem mit viel Leben angefülltes Ereignis war am heutigen Tage der Besuch der beiden kleinen Mäuse Jasmin Heidenfelder (3 Monate) und Milea Beier (11 Monate). Schön zu sehen wie beide wachsen und gedeihen und die Gesichter ihrer Eltern fast zum Dauerstrahlen bringen. Stolz sein können die Eltern der Familien Heidenfelder und Beier auf jeden Fall, denn diese winzigen Wunder haben es geschafft, was sonst im Marketing nicht so ohne weiteres möglich ist, nämlich die Aufmerksamkeit in kurzer Zeit auf sich zu lenken. Ein bisschen lächelnd kann man hier schon von einem kleinen Treffen des Kreativnachwuchses sprechen. Fr. Heidenfelder, die Mama von Jasmin, ist im Moment in der Elternzeit und ist ansonsten unser direkter Ansprechpartner, wenn es um die Planung und Umsetzung von Mailings für die envia Mitteldeutsche Energie AG geht. Jetzt allerdings sicherlich mehr bei Windelwechsel &amp;amp; Co. Und eine wunderschöne Aufgabe. Denn diesen wunderschönen blauen und braunen Augen der beiden kleinen Mäuse können sicher keiner der Papas und Mamas im Hause Heidenfelder und Beier widerstehen. Ja es gibt Momente im täglichen Leben, die einfach nur angefüllt mit einer großen Portion Liebe sind und genau ein solcher war heute bei uns im WVD Dialog Marketing.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:608 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;648&quot; height=&quot;486&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/DSC05333.JPG&quot; title=&quot;DSC05332.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:19:58 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dialogblog.de/archives/216-guid.html</guid>
    
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    <title>Sensation: Kolibri jetzt schon im Erzgebirge</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/211-Sensation-Kolibri-jetzt-schon-im-Erzgebirge.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
    <comments>http://www.dialogblog.de/archives/211-Sensation-Kolibri-jetzt-schon-im-Erzgebirge.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Günter Richter)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Neues aus dem Schrebergarten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:603 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;332&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/PIC_317.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kolibri?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenig erstaunt war ich gestern, als ich in meinem Garten in der Phlox-Staude einen Kolibri bei der Arbeit sah. Er labte sich am erzgebirischen Blütensaft.&lt;br /&gt;
Nicht außergewöhnlich, dachte ich, bei den tropischen Temperaturen der letzten Wochen drückt uns der Klimawandel dieses brasilianische Getier in unsere Parzellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flugs die langbrennweitige Digicam gezückt und als Beweis für die Nachwelt und Klimaforscher zwei Pics geschossen.&lt;br /&gt;
Ist etwas kompliziert, denn er hält einfach nicht mit den Ratatoren ruhig, wenn er freischwebend wie ein Tankhelikopter seinen Nektarstutzen in den Blütenkelch führt. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dialogblog.de/archives/211-Sensation-Kolibri-jetzt-schon-im-Erzgebirge.html#extended&quot;&gt;&quot;Sensation: Kolibri jetzt schon im Erzgebirge&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 21:01:29 +0200</pubDate>
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    <title>Sonate für den Dialog - Die 11. mailingtage im Rückblick</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/192-Sonate-fuer-den-Dialog-Die-11.-mailingtage-im-Rueckblick.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Lorenz)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:571 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;408&quot; height=&quot;272&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/2010_mailing_0274.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Letzten Mittwoch und Donnerstag fanden in Nürnberg die 11. mailingtage statt. Auch wir konnten uns vor Ort einen umfassenden Eindruck von den Workshops und Foren sowie den zahlreichen Ausstellern machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Ständen, in den Unternehmensbroschüren und in den Vorträgen fiel natürlich auf, dass Apps, Qr-Codes und Social Media große Themen waren. Doch die mailingtage machten trotz aller neuen - meist digitalen - Trends ihrem Namen alle Ehre. Das Mailing stand immer noch im Mittelpunkt und es wurde an vielen Ständen gezeigt, dass das kreative Potential des Mailings immer noch nicht ausgereizt ist. Ob außergewöhnliche Formen, Inhalte in Form von witzigen Werbemitteln mit Mehrwert oder hochwertige Veredelungen – aufwendig gestaltete Mailings sind im Trend. Viele Unternehmen gehen immer weiter weg von riesig großen Mailingauflagen im Standard-DIN lang-Brief, welche im Gießkannenprinzip gestreut werden. Die Auflagen werden geringer, die Mailings allerdings umso aufwendiger, um die gewünschte Aufmerksamkeit und die nötige Response zu erzielen. Allerdings entwickelt sich die Responsegeneration immer weiter weg von der klassischen Postkarte oder Faxantwort und verlagert sich ins Internet oder auf mobile Geräte. Ob Landingpage, Mobilesite oder E-Mail - crossmediales Dialogmarketing wurde und wird weiterhin groß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist aufgefallen, dass sich im Vergleich zu den letzten Jahren das Angebot an Adressdienstleistern verringert hat. Hier hat sich wahrscheinlich nach der BDSG-Novelle im letzten Jahr die Spreu vom Weizen getrennt. Seriöse Anbieter mit seriösen Adressenquellen sind die Gewinner der verschärften Datenschutzauflagen. Wovon ich mehr erwartet habe, waren die Standideen der Aussteller. Diese waren doch recht gewöhnlich. Hier hätte ich mir doch teilweise etwas mehr Mut gewünscht, v.a. auf einer Messe auf welcher neben dem Dialog die Kreativität im Mittelpunkt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: www.mailingtage.de 
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    <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 17:31:15 +0200</pubDate>
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    <title>Energieeffizienz im Vogelnest</title>
    <link>http://www.dialogblog.de/archives/184-Energieeffizienz-im-Vogelnest.html</link>
            <category>Erlebt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Richter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:561 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;346&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Totale.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Energieeffizienz im Vogelnest&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neues aus dem Schrebergarten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein findiges Vogelpärchen baute jetzt in meinem Garten das Nest gewissermaßen im 1. Obergeschoß auf ein Vogelhäuschen. Damit sparen diese Vögel die Unterkellerung, es ist von unten herauf wärmer und vielleicht auch sicherer in der  Doppeldeckergemeinschaft. Geselliger auf jeden Fall. &lt;br /&gt;
Neue Grundstücke sind teuer.&lt;br /&gt;
Die Natur ist optimal eingerichtet, unser Lehrmeister.&lt;br /&gt;
Bestimmt beobachten dies schon unsere Vorfahren und in der architektonischen Evolution bildeten sich dann nach den Baumhäusern die &lt;br /&gt;
Mehrgeschosser und Wolkenkratzer heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Gartenfreund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:562 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;310&quot;  src=&quot;http://www.dialogblog.de/uploads/Leiste.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:05:29 +0200</pubDate>
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