Damit Haushaltdirektwerbung richtig ankommt.
„Lasst uns schnell mal Flyer drucken und in Stadtteil X verteilen.“ - So sieht immer noch die „Planung“ einiger Unternehmen für deren Haushaltdirektwerbung aus, um z.B. bei der Neueröffnung eines Geschäfts Kundschaft zu generieren.
Schnell mal einen Text schreiben,
schnell mal ein Foto aus einer Bilddatenbank suchen,
schnell mal Flyer bei der Onlinedruckerei drucken und die Flyer mal
schnell und vor allem
billig an ein für die Verteilung von Werbemitteln spezialisiertes Unternehmen übergeben. Solche Schnellschüsse bringen unterm Strich meist nur eins:
Nichts!
Und wem wird in der Regel die Schuld dafür gegeben? Richtig, den Zustellunternehmen! Doch die Probleme sind meist ganz andere, warum die Sonderangebote im Regal bleiben oder kein Besucher beim Firmenevent anzutreffen ist.
Die Haushaltdirektwerbung bzw. Haushalt(s)werbung gehört zu den klassischen Instrumenten des Dialog- bzw. Direktmarketings. Mit ihr erreicht man mit unadressierten Flyern, Prospekten und anderen Druckerzeugnissen Haushalte in einem geografisch abgegrenzten Gebiet. Das bekannteste Einsatzbeispiel ist der Supermarkt um die Ecke, der mit seinen Angeboten für die kommende Woche in Form von Prospekten in den Briefkästen der Verbraucher wirbt. Allgemein sind der Einzelhandel und regionale Dienstleister die Hauptanwender der Haushaltwerbung.
Doch auch wenn es immer noch viele Menschen gibt, die regelrecht auf die Post ihres Supermarktes für die Wocheneinkaufsplanung warten, hat es die Haushaltwerbung immer schwerer in der Wahrnehmung bei den Adressaten. Oft kommt nicht das an, was ankommen soll oder es kommt gar nichts an.
Woran liegt das?
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