Der [dialog:blog] lässt Sie an Erlebnissen und Gedanken von Mitarbeitern der Firma WVD Dialog Marketing GmbH teilhaben. Wir laden Sie ein, mit uns in den Dialog zu treten und
freuen uns über Ihre Kommentare. Der Inhalt spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung der Firma, sondern lediglich die Meinung einzelner Mitarbeiter wider.
… war Bernhard Victor “Vicco” Christoph Carl von Bülow alias “Loriot” in jedem Fall. Im Alter von 87 Jahren starb der begnadete Humorist am Montag in seiner Villa am Starnberger See.
Bildquelle: www.loriot.de
Doch mit seinen einzigartigen Werken wie z.B. „Pappa ante portas“, „Ödipussi“ oder „Wum und Wendelin“ ging er in die Geschichte ein und begeisterter über Generationen sein Publikum. Über Jahrzehnte hinweg brachte er die Menschen zum Lachen und wurde dafür mit dutzenden von Preisen und Ehrungen ausgezeichnet.
Doch seinen größten Wunsch erfüllte er sich erst kurz vor seinem Tod. Nach 60 Jahren Ehe feierte er im Mai mit Frau Romy diamantene Hochzeit.
Eigentlich dachte ich immer, dass ich nie auf Phishing-E-Mails hereinfallen werde. Viel habe ich davon gehört und gelesen und dachte mir, dass ich alle Merkmale solch einer E-Mail schnell erkennen kann. Phishing-E-Mails sind E-Mails, die einen falschen Absender vortäuschen um an Zugangsdaten des Empfängers zu gelangen. Durch die auf den ersten Blick sehr professionelle und täuschend echte Aufmachung der E-Mails sind schon viele Menschen in die Falle getappt und haben ihre Daten preisgegeben. Meist dreht es sich bei den vermeintlichen Absendern um Banken, da man hier mit den Daten sicher am meisten anfangen kann.
In einem anderen Blog wird derzeit das Experiment gewagt, eine Woche ohne Anglizismen auszukommen. Sehr mutig würde ich sagen, denn ist das wirklich möglich? Ich denke, dass es sehr schwer – ja fast undenkbar – ist, darauf zu verzichten – gerade auch im Berufsleben.
Wenn ich mir gerade meine erhaltenen Visitenkarten oder meine letzten empfangenen E-Mails inkl. Signaturen so anschaue, komme ich mir vor, als wäre ich im internationalen Geschäft tätig. Ich kommuniziere mit Senior Experts, Key Account Managern oder System Administration Managern, die mir ihre Charts, Cases oder Files schicken. Muss das denn immer sein? Bei international aufgestellten Unternehmen – ok, aber regionale oder gar lokale? Und mit deutschsprachigen Gegenübern kann man auch in dieser Sprache kommunizieren. Allerdings, und das gebe ich zu, hört es sich teilweise schon sehr albern an, wenn man zum Beispiel von einer Erledigungsliste spricht. Doch gerade im Endkundengeschäft dürften gerade ältere Menschen nicht unbedingt wissen was ein Dispatcher, geschweige denn ein Verkehrsdispatcher (= Denglisch), ist.
Also ich glaube, ich würde diese eine Woche nicht durchhalten, da bei vielen Begriffen auch schon gar nicht mehr bekannt ist, dass diese eigentlich aus dem Englischen kommen. Außerdem passt man sich irgendwie automatisch seinem Gesprächs- oder Schreibpartner an, damit man richtig verstanden wird.
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