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Dienstag, 22. Februar 2011
Dass man die Best Ager als Zielgruppe in der Werbung keinesfalls außen vor lassen sollte, wurde bereits in einem anderen Blogbeitrag erläutert. Doch wie spreche ich denn nun gezielt die Gruppe 50+ an?
Das Frankfurter Institut SENIOЯRESEARCH untersuchte im Auftrag des Deutschen Sparkassenverlages verschiedene Ratgeber-Broschüren der Sparkasse auf deren Eignung für Senioren. Die 60 Männer und Frauen über 50 aus ganz Deutschland bekamen jeweils vier verschiedene speziell auf Senioren ausgerichtete Ratgeber-Broschüren und eine Zeitschrift des Sparkassenverlages und nahmen diese genau unter die Lupe.
"Best Ager ansprechen - aber wie?" vollständig lesen
Mittwoch, 16. Februar 2011
Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich öfter die Augustusburger Straße hinein. Jedes Mal fällt mir dabei beim Ortseingang Chemnitz ein Werbeplakat ins Auge: ACC (Einkaufszentrum), die perfekte Familie, bestehend aus einem netten Mann, einer hübschen Frau und zwei lieben Kinder, lacht mich völlig übertrieben an. Dabei habe ich das ACC gar nicht so lustig und erlebnisreich in Erinnerung.
"Und täglich grüßt Familie Glücklich!" vollständig lesen
Donnerstag, 10. Februar 2011
Das Handyporto ist mit Sicherheit den meisten bereits ein Begriff. Als ich vor einiger Zeit von dieser neuen Entwicklung gehört habe, dachte ich mir: "Das muss ich einmal ausprobieren!".
Ein- bis zweimal im Jahr nutze ich ein freies Wochenende um den ganzen alten "Kram" auszusortieren und gewinnbringend bei ebay zu veräußern. Die Möglichkeit zukünftig nicht mehr im Schreibwarengeschäft um die Ecke Briefmarken zu kaufen, oder eben in der langen Warteschlange vor dem Schalter der DPAG zu warten um meine Briefe zu versenden, erschien mir als optimal. Die App war schnell heruntergeladen und das Frühjahr gab mir Anlass einmal wieder fleißig für Platz in den Schränken zu sorgen.
Doch leider habe ich mir zu viel versprochen.
Der Ablauf ist an sich wirklich einfach. Man sucht sich in der App die passende Versandart aus und sendet automatisch eine SMS mit dem Betreff "Brief" oder "Karte" an die Kurzwahl 22122. Als Antwort-SMS erhält man eine zwölfstellige Nummer, die man dann auf den Brief oder die Karte schreibt. Fertig. Die Kosten für die Briefmarke werden dann automatisch von der Handyrechnung abgebucht, es sei denn man besitzt O2 – da ist es wohl aktuell noch nicht möglich. Klingt alles sehr simpel, doch für mich war es leider trotzdem erfolglos, denn versenden wollte ich einen Großbrief - das Handyporto ermöglicht jedoch nur den Versand einer Postkarte oder eines Standartbriefes.
Damit habe ich nicht gerechnet. Handelt es sich denn hier wirklich nur um eine Dummyversion als Testlauf oder warum bietet man nicht das gesamte Portfolio an? Die zweite Enttäuschung lies nicht lange auf sich warten, denn ich schaute mir die Preise einmal genauer an. Der Standardbrief kostet 95 statt 55 Cent, was einem Preisaufschlag von über 70 Prozent entspricht. Die Postkarte schlägt mit 85 statt 45 Cent zu Buche. Hier macht das Handyporto die Beförderung der Karte um fast 90 Prozent teurer. Dann nehme ich doch liebe das warten in der Postfiliale in Kauf. Bei meinen darauffolgenden Recherchen im Internet, was wohl das world wide web so zu dem Handyporto sagt, stoß ich auf viele verärgerte Blogger. Ich bin wohl nicht die Einzige die offensichtlich zu hohe Erwartungen an das Produkt hatte.
Mein Fazit: die Funktionsweise des Handyporto klingt theoretisch zwar sehr gut, stellt für mich praktisch aber keinen wirklichen Mehrwert dar. Liebe Postfiliale - ihr werdet mich noch öfters sehen
Donnerstag, 3. Februar 2011
Nach aktuellen Ergebnissen einer GfK-Studie geht der Trend im Kaufverhalten der Deutschen weg von der gnadenlosen Jagd nach Tiefpreisen und mehr hin zum Qualtätsbewusstsein und das im vollen Bewusstsein: Qualität darf auch was kosten.
"Qualität darf wieder etwas kosten" vollständig lesen
Dienstag, 1. Februar 2011
Das Start-up Oxendo ist nun mit der Beta-Version seiner Plattform im Endstadium. Diese ist geplant als Netzwerk, das employer branding und personal branding zusammenbringt. Anders ausgedrückt: Unter oxendo.com können Nachwuchskräfte ihr eigenes Profil erstellen und virtuelle Bewerbungsmappen einstellen. Oxendo® bietet individuellen Nutzern jetzt ein 4 Schritte-System, um den Aufbau einer Eigenmarke (personal brand) noch einfacher zu machen! Es kostet jetzt ca. 5 Minuten um das Grundgerüst der eigenen Online-Marke zu kreieren! Außerdem werden Video-Tutorials integriert, die sowohl Navigation als auch Nutzerfreundlichkeit noch mehr verbessern!
"Beta im Endspurt - Neues Netzwerk relaunched in knapp 5 Tagen" vollständig lesen
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