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Mittwoch, 29. Dezember 2010
„Netzstrategen sprechen von einem „walled garden“, einem ummauerten Garten. In Wahrheit ist es eher eine Weide: Die Leute dürfen nach Herzenslust grasen, werden dabei aber regelmäßig gemolken. Computer registrieren bis ins Detail, was immer sie tun. Die Werbewirtschaft zahlt gut für Daten aus derart frei laufender Nutzerhaltung.“ (Der Spiegel 47/2010)
"walled garden" vollständig lesen
Mittwoch, 22. Dezember 2010
... ist eine der beliebtesten Zielgruppenbeschreibungen, welche wir tagtäglich hören.
Doch oftmals wird bei der Selektion seiner potenziellen Neukunden die Zielgruppe nur oberflächlich betrachtet.
Was für die meisten zählt ist:
- die Region
- das Durchschnittsalter und natürlich
- das Einkommen, denn mein Kunde muss in erster Linie zahlungsfähig sein
Doch ist das immer zielführend?
In vielen Köpfen überwiegt immer noch der Mythos der „werberelevanten Zielgruppe“ im Alter von 14 bis 49 Jahren. Natürlich hat diese Bezeichnung ihre Daseinsberechtigung, denn schließlich war es genau diese Zielgruppe mit welcher die privaten Fernsehsender es damals schafften, den öffentlich-rechtlichen die Werbemillionen wegzunehmen, doch heute ist dies überholt. Der Markt hat sich gewandelt, es herrscht ein Überangebot an Produkten, Marken und Dienstleistungen. Um größere Verkaufserfolge zu erzielen, müssen sich Markt und Verkäufer stärker an den Kundenbedürfnissen der einzelnen Kundengruppen orientieren. In den letzten Jahren wurden immer breitere und tiefergehende Kundentypologien entwickelt. Eine sehr interessante Zielgruppe möchte ich heute einmal kurz beleuchten:
""meine Zielgruppe: mittleres Alter, Einkommen hoch"" vollständig lesen
Dienstag, 21. Dezember 2010
 Für heute habe ich mir einmal wieder einen Blogbeitrag vorgenommen. Doch über was schreibe ich nur? Wenn einem der Gesprächsstoff ausgeht oder einem nichts einfällt, redet man ja bekanntlich über’s Wetter. Na gut, dann schreibe ich über das Wetter. Und das Wetter ist derzeit durchaus nicht nur ein Smalltalk-Thema.
Verkehrschaos, ausgefallene Züge, gecancelte Flüge, Glatteis und Versorgungsengpässe. Schuld daran hat für die meisten Menschen hierzulande nicht der „Wettergott“, sondern die Deutsche Bahn, die Post, der Winterdienst, die Flughäfen – um nur einige zu nennen. Jammern, jammern und nochmals jammern – in dieser Disziplin schlägt die Deutschen wirklich keine Nation! Aber ich komme vom Thema ab. „Wetter“ hieß ja das Thema.
"„Was für ein Wetter!“ oder „Ein Fest der Marken!“" vollständig lesen
Freitag, 17. Dezember 2010
Mal ganz ehrlich, die Apps machen mich so langsam richtig faul. Kurzer Rückblick auf gestern Abend: Ich traf mich, wie jeden Donnerstag, mit meinem besten Freund. Dieses mal stand ein Filmabend an. Wir hatten die Auswahl entweder ins Kino zu gehen oder uns einen Film im TV anzuschauen. So, da fing das Problem schon an. Klar, jeder andere würde sich die TV Zeitschrift schnappen, in den Videotext schauen oder sich im Internet die aktuellen Kinotrailer anschauen. Naja, aufgrund der anhaltenden Faulheit  musste eine einfachere Lösung her: ein Griff zum IPhone, ein „Touch“ in den Appstore und schon hatten wir das passende App „TV SPIELFILM“.
Mit der TV SPIELFILM-Applikation können User das komplette Fernsehprogramm schnell und übersichtlich mobil abrufen. Alle Programmdaten werden von der Redaktion ständig aktualisiert und ergänzt. Außerdem bietet dieses App eine Übersicht über alle neuen Kinofilme, die aktuellen Kinocharts und eine Vorschau auf die Kino-Knaller der Saison an. Somit kann man sich auch unterwegs in Sachen TV immer auf den aktuellsten Stand halten oder wie in unserem Fall, sich schnell einen Überblick schaffen.
Für alle Interessenten und die die unsere Faulheit nachvollziehen können: Tolles App und sehr empfehlenswert
Viel Spaß damit.
Mittwoch, 15. Dezember 2010
…wie grün sind deine Blätter“. Sie kennen dieses schöne Lied! Die Realität lässt uns dies manchmal schon vergessen. Die heiße Phase hat begonnen. Wohl in fast jedem Unternehmen heißt es jetzt Jahresendspurt. Zumeist gespickt mit jeder Menge Aufgaben und überfüllten Schreibtischen. Dazu kommt noch, dass auch privat jeder das Weihnachtsfest sozusagen geschenkmäßig, terminlich und aus Sicht der Versorgung mit allerlei Lebensmitteln und Leckereien noch unter Dach und Fach bringen muss. Dies ist bei uns hier natürlich genauso. Also Zeit ist wertvoll in diesen Tagen. Und trotzdem haben wir uns, vor allem aber auf Wunsch unserer Mitstreiterinnen Tina, Josefine, Susann und Katrin aus dem Jobmanagement aufgemacht, dass trotz Trubel wunderbaren Lichterglanz direkt in unserem Empfang erstrahlen möge. Ein grünes Bäumchen erfreut die Herzen unseres Teams und der Gäste. Die Lorbeeren für den schönen „Grünen“ aber sollten nach meiner Auffassung die Kollegen Thomas Lorenz und Roy Tippner ernten. Der eine stapfte durch meterhohen Schnee, um den schönen Baum abzusägen und der andere stellte mit viel Geduld die grüne Tanne auf solide Füße. Wenn wir also unseren Christbaum inkl. Lichterglanz und Weihnachtsschmuck als Gemeinschaftsprojekt betrachten, liegen wir total richtig. Er passt zu uns und natürlich zu dieser wunderbaren Weihnachtszeit und bis er seine letzte Reise antritt, wird jeder ihn mit leuchtenden Augen bestaunen und ein bisschen Besinnlichkeit tanken. Und wie finden Sie unseren natürlichen Neuen so aus der Nähe?
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